Wenn die Heilung schlimmer ist als die Krankheit...
Es passiert nicht oft, dass ich von der ersten Seite an so geflasht bin, dass ich mit dem Lesen nicht aufhören kann - das nenne ich mal 'Dark Fantasy' in ihrer puresten Form. Die fröhlichen Tage, wo die Welt der Fae ein Paradies war, sind nur noch eine ferne Erinnerung, seit sich ein Riss aufgetan und die Hölle entfesselt hat. Zwar konnten die Verursacher der Apokalypse, die Bane, zurückgeschlagen werden. Aber sie haben sich auf ihre Weise revanchiert: mit den Plagen. In dieser Welt lebt das Halbblut Esti und muss sich tagtäglich von den anderen Fae wie eine Aussätzige behandeln lassen. Bis eines Tages etwas geschieht, von dem vielleicht eine noch größere Bedrohung ausgeht als die Plagen.
Das Buch liest sich sehr flüssig und man ist sofort drinnen in dieser fremdartigen Welt, die ohne Menschen auskommt; was ich sehr erfrischend finde. Durch ein gekonntes Worldbuilding entsteht ein schlüssiges Bild von diesem Leben, dass die Bewohner von Brekon durch die Plagen gezwungen sind zu führen. Cover und farbiger Buchschnitt runden das ganze noch als sehenswerter Hingucker ab. Weiterlesen ist Pflichtprogramm für mich.
Das Buch liest sich sehr flüssig und man ist sofort drinnen in dieser fremdartigen Welt, die ohne Menschen auskommt; was ich sehr erfrischend finde. Durch ein gekonntes Worldbuilding entsteht ein schlüssiges Bild von diesem Leben, dass die Bewohner von Brekon durch die Plagen gezwungen sind zu führen. Cover und farbiger Buchschnitt runden das ganze noch als sehenswerter Hingucker ab. Weiterlesen ist Pflichtprogramm für mich.