Eine düstere Slow burn mit einem Ende das sprachlos macht
In Played by the Piper lernen wir Esti kennen, die in einer Welt lebt, die seit Jahrzehnten von verschiedenen Plagen heimgesucht wird. Esti ist halb Fae und halb Bane und hat es nicht leicht, da ihre Art von den Fae verantwortlich für die Plagen gemacht wird. Als ihre Heimatstadt von einer Rattenplage bedroht wird, taucht Varrik, der geheimnisvolle Rattenfänger, auf. Für seine Hilfe verlangt er allerdings einen hohen Preis: 130 Bewohner, darunter auch Esti. Damit beginnt für sie ein Abenteuer, das sie immer tiefer in eine fremde und geheimnisvolle Welt führt.
Besonders gut gefallen hat mir die Welt, die Raven Kennedy hier erschaffen hat. Die Mischung aus Fae, Fane, Bane, Blut-Fae und den unterschiedlichen Plagen fand ich wirklich interessant und mal etwas anderes. Ich mochte es, nach und nach mehr über die Hintergründe und die verschiedenen Wesen zu erfahren. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist flüssig, angenehm zu lesen und man kommt gut durch die Geschichte, obwohl das Buch mit seinen über 600 Seiten doch recht umfangreich ist.
Neben Esti und Varrik konnten mich auch einige der Nebencharaktere für sich gewinnen. Vor allem Frid und Conrad haben mir gefallen. Sie bringen immer wieder etwas Humor in die Geschichte und gerade manche ihrer Gespräche haben mich wirklich gut unterhalten.
Die Liebesgeschichte zwischen Esti und Varrik ist ein Slow Burn, was mir grundsätzlich sehr gut gefällt. Trotzdem haben mir zwischendurch etwas mehr Intensität und vor allem tiefgründigere Gespräche zwischen den beiden gefehlt. Auch mit Esti bin ich nicht immer ganz warm geworden, da sie sich für meinen Geschmack an manchen Stellen etwas kindisch verhalten hat.
Das Ende hat mich dann aber definitiv sprachlos zurückgelassen! Dieser Cliffhanger … Ich brauche Band 2 und zwar am liebsten sofort!
Insgesamt eine tolle, düstere Fantasygeschichte mit einer interessanten Welt, sympathischen Nebencharakteren und einer spannenden Handlung, die mich trotz kleinerer Kritikpunkte gut unterhalten hat.
Besonders gut gefallen hat mir die Welt, die Raven Kennedy hier erschaffen hat. Die Mischung aus Fae, Fane, Bane, Blut-Fae und den unterschiedlichen Plagen fand ich wirklich interessant und mal etwas anderes. Ich mochte es, nach und nach mehr über die Hintergründe und die verschiedenen Wesen zu erfahren. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist flüssig, angenehm zu lesen und man kommt gut durch die Geschichte, obwohl das Buch mit seinen über 600 Seiten doch recht umfangreich ist.
Neben Esti und Varrik konnten mich auch einige der Nebencharaktere für sich gewinnen. Vor allem Frid und Conrad haben mir gefallen. Sie bringen immer wieder etwas Humor in die Geschichte und gerade manche ihrer Gespräche haben mich wirklich gut unterhalten.
Die Liebesgeschichte zwischen Esti und Varrik ist ein Slow Burn, was mir grundsätzlich sehr gut gefällt. Trotzdem haben mir zwischendurch etwas mehr Intensität und vor allem tiefgründigere Gespräche zwischen den beiden gefehlt. Auch mit Esti bin ich nicht immer ganz warm geworden, da sie sich für meinen Geschmack an manchen Stellen etwas kindisch verhalten hat.
Das Ende hat mich dann aber definitiv sprachlos zurückgelassen! Dieser Cliffhanger … Ich brauche Band 2 und zwar am liebsten sofort!
Insgesamt eine tolle, düstere Fantasygeschichte mit einer interessanten Welt, sympathischen Nebencharakteren und einer spannenden Handlung, die mich trotz kleinerer Kritikpunkte gut unterhalten hat.