Hat mir ja viel zu gut gefallen
Es gibt ja so Bücher, die einen irgendwie unerwartet in ihren Bann schlagen und bei denen man sich wünscht sie würden niemals enden. „Played by the piper“ war für mich so ein Buch. Es ist eine düstere, aber beinahe märchenhafte Erzählung, irgendwo zwischen Fantasy und Folklore. Gefällt mir richtig gut.
Der Rattenfänger ist eine vielschichtige, spannende Figur und ich fand großartig in zusammen mit Esti kennenzulernen- all seine Facetten, seine Magie, seine Geschichte. Die Chemie zwischen den beiden hat mir richtig gut gefallen. Enemies to lovers lässt grüßen, aber ich fands auch großartig, wir er ihr die ganze Zeit auf Augenhöhe begegnet, ihr Raum lässt und sich ihre Zuneigung und ihr Vertrauen verdient.
Ich hätte mir fast noch mehr Einblicke in die Plagen und die Magie der Blut-Fae gewünscht, aber da dies ein erster Band ist, kommt da bestimmt noch was in den anderen Büchern dazu. Ich würde schon sagen, dass der Fokus auf der Romance liegt.
Das Ende hat mich schier fassungslos zurückgelassen. Was für eine Enthüllung.
Der Rattenfänger ist eine vielschichtige, spannende Figur und ich fand großartig in zusammen mit Esti kennenzulernen- all seine Facetten, seine Magie, seine Geschichte. Die Chemie zwischen den beiden hat mir richtig gut gefallen. Enemies to lovers lässt grüßen, aber ich fands auch großartig, wir er ihr die ganze Zeit auf Augenhöhe begegnet, ihr Raum lässt und sich ihre Zuneigung und ihr Vertrauen verdient.
Ich hätte mir fast noch mehr Einblicke in die Plagen und die Magie der Blut-Fae gewünscht, aber da dies ein erster Band ist, kommt da bestimmt noch was in den anderen Büchern dazu. Ich würde schon sagen, dass der Fokus auf der Romance liegt.
Das Ende hat mich schier fassungslos zurückgelassen. Was für eine Enthüllung.