Nett mit Luft nach oben
Der Beginn der Geschichte ist etwas kriegerisch. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte bleibt eine dunkle Grundstimmung. Vielleicht habe ich das aber auch nur so empfunden, weil ich den Schreibstil etwas schwerfällig fand. Anderseits wurde dadurch auch eine gewisse dunkle Atmosphäre geschaffen, die sich durch das ganze Buch gezogen hat.
Zu Beginn erfahren wir, wie es zu den Blutrittern und den Plagen kam, bevor wir 30Jahre später Esti treffen, die aufgrund der Plagen mit ihrer Mutter und Grossmutter um das Überleben kämpft. Die Lage spitzt sich zu, als das Wasser rationiert und zu horrenden preisen verteilt wird. Der Blut Fea / Blutritter stellt den Stadtverwalter vor die Wahl, Er befreit die Stadt vor der Plage, aber ein entsprechender Preis muss gezahlt werden. Wissend, dass dies unrealistisch ist fordert er 130 Personen seiner Wahl, die mit ihm ziehen. Als Teil dieser Gefangenen oder entführten, muss Esti ihre schwer kranke Mutter verlassen. Eigentlich sollte Esti den Rattenfänger hassen. Doch je mehr sie über ihn erfährt um so schwerer fällt es ihr. Hin und her geschmissen zwischen ihren Gefühlen und dem Verstand begleitet sie die Gruppe um herauszufinden, ob sie nun die Guten oder Bösen in dem Spiel sind. Doch als sie gemeinsam nochmal in ihre Heimat gehen um ihre kranke Mutter zu besuchen, steht plötzlich alles auf dem Spiel.
Ich fand das Setting und die Idee sehr gelungen. Für mich war das hin und her zwischen Vertrauen und Abscheu ein zu dominierendes Thema, dass die weitere Handlung wie ausgestochen hat. Das Ende kam für mich etwas überraschen wobei es im Nachhinein fast offensichtlich war.
Esti sieht im Gesicht der Menschen 3 Sterne mit den wichtigsten Persönlichkeitsmerkmalen. Hier hätte ich mir gewünscht, dass dies mehr an Bedeutung hätte. Wir nehmen das zur Kenntnis, aber ich hatte oft das Gefühl, dass dieses Wissen keine weitere Auswirkung oder Bedeutung hat. Das ist schade.
Zu Beginn erfahren wir, wie es zu den Blutrittern und den Plagen kam, bevor wir 30Jahre später Esti treffen, die aufgrund der Plagen mit ihrer Mutter und Grossmutter um das Überleben kämpft. Die Lage spitzt sich zu, als das Wasser rationiert und zu horrenden preisen verteilt wird. Der Blut Fea / Blutritter stellt den Stadtverwalter vor die Wahl, Er befreit die Stadt vor der Plage, aber ein entsprechender Preis muss gezahlt werden. Wissend, dass dies unrealistisch ist fordert er 130 Personen seiner Wahl, die mit ihm ziehen. Als Teil dieser Gefangenen oder entführten, muss Esti ihre schwer kranke Mutter verlassen. Eigentlich sollte Esti den Rattenfänger hassen. Doch je mehr sie über ihn erfährt um so schwerer fällt es ihr. Hin und her geschmissen zwischen ihren Gefühlen und dem Verstand begleitet sie die Gruppe um herauszufinden, ob sie nun die Guten oder Bösen in dem Spiel sind. Doch als sie gemeinsam nochmal in ihre Heimat gehen um ihre kranke Mutter zu besuchen, steht plötzlich alles auf dem Spiel.
Ich fand das Setting und die Idee sehr gelungen. Für mich war das hin und her zwischen Vertrauen und Abscheu ein zu dominierendes Thema, dass die weitere Handlung wie ausgestochen hat. Das Ende kam für mich etwas überraschen wobei es im Nachhinein fast offensichtlich war.
Esti sieht im Gesicht der Menschen 3 Sterne mit den wichtigsten Persönlichkeitsmerkmalen. Hier hätte ich mir gewünscht, dass dies mehr an Bedeutung hätte. Wir nehmen das zur Kenntnis, aber ich hatte oft das Gefühl, dass dieses Wissen keine weitere Auswirkung oder Bedeutung hat. Das ist schade.