Eine Geschichte über Verlust und Erinnerung
Eine besondere Geschichte, die zum Nachdenken anregt
Mit „Protokoll eines Verschwindens“ hat Alexander Rupflin ein ruhiges, aber eindringliches Buch geschrieben, das sich mit dem Verschwinden eines Menschen, Erinnerungen und der Suche nach Antworten beschäftigt.
Die Geschichte lebt vor allem von der besonderen Atmosphäre und der feinfühligen Sprache. Statt mit rasanter Spannung punktet das Buch mit vielen Gedanken, offenen Fragen und einer tiefen Auseinandersetzung mit den Figuren (was man vom Klappentext her vielleicht nicht so erwarten würde). Man begleitet die Handlung eher langsam, aber gerade dadurch wirkt sie lange nach, wenn man sich darauf einlässt.
Auch wenn der Erzählstil etwas anders ist als bei klassischen Spannungsromanen, ist es ein interessantes und nachdenkliches Buch über Verlust, Erinnerung und das, was Menschen miteinander verbindet.
Mit „Protokoll eines Verschwindens“ hat Alexander Rupflin ein ruhiges, aber eindringliches Buch geschrieben, das sich mit dem Verschwinden eines Menschen, Erinnerungen und der Suche nach Antworten beschäftigt.
Die Geschichte lebt vor allem von der besonderen Atmosphäre und der feinfühligen Sprache. Statt mit rasanter Spannung punktet das Buch mit vielen Gedanken, offenen Fragen und einer tiefen Auseinandersetzung mit den Figuren (was man vom Klappentext her vielleicht nicht so erwarten würde). Man begleitet die Handlung eher langsam, aber gerade dadurch wirkt sie lange nach, wenn man sich darauf einlässt.
Auch wenn der Erzählstil etwas anders ist als bei klassischen Spannungsromanen, ist es ein interessantes und nachdenkliches Buch über Verlust, Erinnerung und das, was Menschen miteinander verbindet.