Etwas konfus mit tollem Ende

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mariong Avatar

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Das tolle reliefartig gestaltete Cover und der entsprechende Farbschnitt mit Schriftzug zeigt eine leichte Brandung und stellt sofort den Bezug zur Insel Juist nach, wo die True-Crime-Potcasterin Paula lebt. Sie fühlt sich ausgeschlossen und nicht sehr wohl auf der Insel. Gleich zu Anfang lernt sie Tristan in einer Bar kennen und verbringt die Nacht mit ihm. Am nächsten Morgen ist er erst mal verschwunden. Als sie ihn das nächste Mal wiedersieht, ist er in Polizeigewahrsam und steht im Verdacht, der Serienkiller zu sein, den die Presse "Hades" nennt. Nach und nach erfährt man, warum Paula sich auf ihrer Heimatinsel nicht wohl fühlt. Ihr Vater stand vor Jahren in Verdacht, eine junge Frau vergewaltigt zu haben. Er beteuerte immer seine Unschuld und Paula hielt zu ihm. Zusammen mit ihrer ältesten Freundin Annie und deren Freund Mats, dem Polizisten auf der Insel gerät sie in einen Strudel der Ereignisse, die stellenweise etwas konfus und überdreht wirken. Der Schluss ist dann überraschend und gut gemacht.