Not all men, but always men
4,5 von 5 Sternen
Purpose von Antonia Westling hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich hatte das Buch innerhalb von zwei Tagen durch, weil ich einfach weiterlesen wollte. Es war nicht unbedingt durchgehend unglaublich packend, aber die Spannung war trotzdem da und ich wollte unbedingt wissen, wer Hades ist. Auch wenn mich die Auflösung am Ende nicht mehr ganz überraschen konnte, weil ich mir schon etwas in diese Richtung gedacht hatte, gab es einige wirklich spannende Momente und Wendungen.
Ich würde das Buch besonders Leuten empfehlen, die Romance-Thriller mögen oder sich langsam an das Thriller-Genre herantasten möchten.
Was mich aber am meisten überzeugt hat, war der Umgang mit dem Thema Femizide. Während der Geschichte werden immer wieder Fakten eingebunden, wodurch man sich beim Lesen auch mit diesem wichtigen und leider nach wie vor erschreckend aktuellen Thema auseinandersetzt. Das hat dem Buch für mich noch einmal eine ganz andere Bedeutung gegeben. Für mich ist es auf eine gewisse Weise auch eine Widmung an all die Frauen, die Opfer von Femiziden geworden sind. Ein Buch, das sie sichtbar macht und daran erinnert, dass hinter jeder dieser Zahlen ein Mensch steht. Frauen, die nicht mehr leben, weil sie Frauen waren. Und die es verdient haben, gesehen und nicht vergessen zu werden.
Genau dieser Aspekt ist mir besonders im Gedächtnis geblieben und hat das Buch für mich zu mehr gemacht als nur zu einem spannenden Romance-Thriller.
Purpose von Antonia Westling hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich hatte das Buch innerhalb von zwei Tagen durch, weil ich einfach weiterlesen wollte. Es war nicht unbedingt durchgehend unglaublich packend, aber die Spannung war trotzdem da und ich wollte unbedingt wissen, wer Hades ist. Auch wenn mich die Auflösung am Ende nicht mehr ganz überraschen konnte, weil ich mir schon etwas in diese Richtung gedacht hatte, gab es einige wirklich spannende Momente und Wendungen.
Ich würde das Buch besonders Leuten empfehlen, die Romance-Thriller mögen oder sich langsam an das Thriller-Genre herantasten möchten.
Was mich aber am meisten überzeugt hat, war der Umgang mit dem Thema Femizide. Während der Geschichte werden immer wieder Fakten eingebunden, wodurch man sich beim Lesen auch mit diesem wichtigen und leider nach wie vor erschreckend aktuellen Thema auseinandersetzt. Das hat dem Buch für mich noch einmal eine ganz andere Bedeutung gegeben. Für mich ist es auf eine gewisse Weise auch eine Widmung an all die Frauen, die Opfer von Femiziden geworden sind. Ein Buch, das sie sichtbar macht und daran erinnert, dass hinter jeder dieser Zahlen ein Mensch steht. Frauen, die nicht mehr leben, weil sie Frauen waren. Und die es verdient haben, gesehen und nicht vergessen zu werden.
Genau dieser Aspekt ist mir besonders im Gedächtnis geblieben und hat das Buch für mich zu mehr gemacht als nur zu einem spannenden Romance-Thriller.