Qube - eine geniale Story

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ingilu Avatar

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Qube spielt im Jahr 2091. Der Investigativjournalist Calvary Doyle wird erschossen. Calvary Doyle recherchierte über Künstliche Intelligenz und ist bei seinen Recherchen wohl auf neue Informationen zum Turing-Zwischenfall gestoßen. Wem ist er auf dabei auf die Füße getreten? UNO-Agentin Fran Bittner, die in Hologrammatica einer KI schon einmal nahe kam, ermittelt. Bald stellt sich die Frage, ob es mehr als einen Qube gibt und wenn ja, wer im Besitz dieses Qubes ist und ob er die Möglichkeit hat, ihn zu reaktivieren. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Wow, was für eine grandiose Fortsetzung. In diesem Teil hat Fran Bitter die Hauptrolle, sie schlüpft wieder in verschiedene Gefäße, mal männlich, mal weiblich. Je nachdem was die Situation erfordert. Hillenbrand hat eine ganz eigene Zukunft erschaffen, so ganz anders als die Welt, wie wir sie kennen. Viel Blendung mittels Holographie, Körper, Kleidung, ja ganze Häuser und Städte werden holographisch aufgehübscht. Mittels Stripperbrille kann man verschiedene Ebenen ausblenden und sieht Menschen und Umgebung, wie sie tatsächlich sind. Spannende Charaktere, spannende Handlung, so dass ich nur so durch die Seiten gerauscht bin. Man sollte Interesse für SciFi mitbringen und sich auf diese neue Welt einlassen können, dann wird man bestens unterhalten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.