Atmosphärisch dicht und gut geschrieben
Ein junger Mann, der stets der Außenseiter war unter all den wohlhabenden Bauernsöhnen und der eines Tages beschlossen hatte, nicht wie sein Vater tagein tagaus in einer stupiden Tätigkeit gefangen zu sein, wagt einen großen Schritt. Er möchte sein eigenes Gasthaus eröffnen. Nicht im Dorf, sondern abseits - in der Hoffnung, es mögen sich dort auch interessante Begegnungen mit Auswärtigen ergeben. Aber ob Arnold, der sich geschworen hat, eine Arbeit nie länger als 100 Tage auszuführen es nun schaffen wird, das Gasthaus zu betreiben? Anhand der Leseprobe entsteht ein genaues Bild der Gegend - sowohl der Landschaft als auch der Leute, die dort leben. Und man darf gespannt sein, ob das Projekt Gasthaus erfolgreich sein wird.