Braucht etwas Zeit
Die langen, verschachtelten Sätze und der ruhige Erzählrhythmus verlangen etwas Aufmerksamkeit. Hat man sich aber darauf eingelassen, entfaltet die Geschichte einen besonderen Charme.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre des kleinen Grenzdorfs. Schon nach wenigen Seiten entsteht das Gefühl, mitten zwischen Stammtisch, Gasthof und den Menschen zu stehen. Arnold wirkt als Hauptfigur sympathisch und authentisch, und seine Pläne für den Gasthof machen neugierig darauf, welchen Weg sein Leben nehmen wird. Auch die historischen Bezüge sind interessant, ohne sich in Details zu verlieren.
Das Cover gefällt mir gut. Die kräftigen Grüntöne und die weite Landschaft wirken ruhig und zugleich ein wenig geheimnisvoll – passend zu einem Roman, der Geschichte und menschliche Schicksale miteinander verbindet.
Nach der Leseprobe bin ich zwar noch nicht völlig gefesselt, aber definitiv neugierig genug, um Arnold und seine Geschichte weiter zu begleiten. Ich habe das Gefühl, dass dieses Buch seine Stärken vor allem auf längerer Strecke entfalten wird.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre des kleinen Grenzdorfs. Schon nach wenigen Seiten entsteht das Gefühl, mitten zwischen Stammtisch, Gasthof und den Menschen zu stehen. Arnold wirkt als Hauptfigur sympathisch und authentisch, und seine Pläne für den Gasthof machen neugierig darauf, welchen Weg sein Leben nehmen wird. Auch die historischen Bezüge sind interessant, ohne sich in Details zu verlieren.
Das Cover gefällt mir gut. Die kräftigen Grüntöne und die weite Landschaft wirken ruhig und zugleich ein wenig geheimnisvoll – passend zu einem Roman, der Geschichte und menschliche Schicksale miteinander verbindet.
Nach der Leseprobe bin ich zwar noch nicht völlig gefesselt, aber definitiv neugierig genug, um Arnold und seine Geschichte weiter zu begleiten. Ich habe das Gefühl, dass dieses Buch seine Stärken vor allem auf längerer Strecke entfalten wird.