Ein großartiger Lesestoff!
Das Cover von Alex Capus' Querfeldein strahlt durch das Motiv der sonnigen Weide eine total schöne, nostalgische Ruhe aus. Es wirkt herrlich unaufgeregt und passt perfekt zu einer Geschichte, die vor hundert Jahren spielt.
Die Sprache in der Leseprobe hat mir richtig gut gefallen. Capus schreibt wunderbar flüssig, bildhaft und mit einem herrlich trockenen, umgangssprachlichen Humor.
Figuren wie die „Witzbolde“ mit ihren „rindfleischgemästeten Schultern“ oder die Väter als „Breitärsche“ werden so lebendig beschrieben, dass man direkt schmunzeln muss.
Besonders Arnolds Lebensphilosophie, dass er es wegen seiner Panik vor dem „Hamsterrad“ der monotonen Arbeit maximal hundert Tage an einem Ort aushält, fand ich total faszinierend und sympathisch. Nach dem Ende der Leseprobe habe ich richtig Lust zu erfahren, wie sich der Gasthof entwickelt, wann die geheimnisvolle Betty aufkreuzt und wie sich das angekündigte Drama an der Grenze entfaltet. Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht!
Die Sprache in der Leseprobe hat mir richtig gut gefallen. Capus schreibt wunderbar flüssig, bildhaft und mit einem herrlich trockenen, umgangssprachlichen Humor.
Figuren wie die „Witzbolde“ mit ihren „rindfleischgemästeten Schultern“ oder die Väter als „Breitärsche“ werden so lebendig beschrieben, dass man direkt schmunzeln muss.
Besonders Arnolds Lebensphilosophie, dass er es wegen seiner Panik vor dem „Hamsterrad“ der monotonen Arbeit maximal hundert Tage an einem Ort aushält, fand ich total faszinierend und sympathisch. Nach dem Ende der Leseprobe habe ich richtig Lust zu erfahren, wie sich der Gasthof entwickelt, wann die geheimnisvolle Betty aufkreuzt und wie sich das angekündigte Drama an der Grenze entfaltet. Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht!