Ein unaufgeregter, feinsinniger Blick auf die großen Dramen des kleinen Lebens.
Alex Capus entfaltet "Querfeldein" einen unaufgeregten Sog, der ein historisches Schweizer Grenzdorf um 1933 lebendig werden lässt.
Im Zentrum steht der junge Wirt Arnold, dessen Gasthof als Bühne für skurrile Dorfbewohner und finstere Gestalten dient.
Der Schreibstil ist meisterhaft, entschleunigt und feinsinnig humorvoll. Szenen wie die Ankunft der geheimnisvollen Betty im tiefen Schnee erzeugen eine dichte, beinahe märchenhafte Atmosphäre.
Der Text deutet bereits subtil das große Familiendrama und die Schatten der Zeitgeschichte an. Capus beweist Gespür für leise Töne und zeichnet Figuren, die man sofort ins Herz schließt.
Diese Leseprobe verspricht einen atmosphärischen Roman über Heimat, Liebe und Widerstand. Nach diesem Auszug bleibt das dringende Bedürfnis, weiter in der warmherzigen Welt zu verweilen.
Für Leserinnen und Leser, die tiefgründige historische Stoffe mögen, ist dies ein Highlight.
Im Zentrum steht der junge Wirt Arnold, dessen Gasthof als Bühne für skurrile Dorfbewohner und finstere Gestalten dient.
Der Schreibstil ist meisterhaft, entschleunigt und feinsinnig humorvoll. Szenen wie die Ankunft der geheimnisvollen Betty im tiefen Schnee erzeugen eine dichte, beinahe märchenhafte Atmosphäre.
Der Text deutet bereits subtil das große Familiendrama und die Schatten der Zeitgeschichte an. Capus beweist Gespür für leise Töne und zeichnet Figuren, die man sofort ins Herz schließt.
Diese Leseprobe verspricht einen atmosphärischen Roman über Heimat, Liebe und Widerstand. Nach diesem Auszug bleibt das dringende Bedürfnis, weiter in der warmherzigen Welt zu verweilen.
Für Leserinnen und Leser, die tiefgründige historische Stoffe mögen, ist dies ein Highlight.