Ich lese die historischen Romane von Alex Capus immer wieder gerne

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Ich lese die historischen Romane von Alex Capus immer wieder gerne, weil er historische Ereignisse mit viel Humor, lebendigen Figuren und einer besonderen Leichtigkeit erzählt. Deshalb war ich auch auf diese Leseprobe sehr gespannt.
Schon die ersten Szenen haben mich sofort gepackt. Die Idee, dass Arnold den Namen seines Gasthofs kurzerhand in „Moskau“ ändern will, um einem Dorfwitz zuvorzukommen, ist herrlich skurril und sorgt direkt für ein Schmunzeln. Gleichzeitig bekommt man einen guten Eindruck davon, wie viel Herzblut und Hoffnung er in sein großes Vorhaben steckt.
Der Schreibstil ist locker, humorvoll und unglaublich bildhaft. Trotz der historischen Kulisse wirkt alles frisch und lebendig, und die ironischen Kommentare des Erzählers machen richtig Spaß.
Arnold war mir sofort sympathisch. Er ist ehrgeizig, fleißig und hat seinen ganz eigenen Kopf, was ihn zu einer Figur macht, die man gern auf ihrem Weg begleitet. Auch die Dorfbewohner und Handwerker bringen mit ihren Eigenheiten jede Menge Leben in die Geschichte.
Die Leseprobe hat richtig Lust auf mehr gemacht. Ich bin gespannt, ob Arnolds Plan aufgeht, wie sich sein Gasthof entwickelt und welche Abenteuer ihn an der Grenze noch erwarten.