Leben an der Grenze
Symptomatisch, wie die Hauptfigur dieses Romans den Standort seines zukünftigen Gasthofes auswählt: die Grenze ist der Grundakkord seines Lebens.
So wie er aufgrund eines Unfalls in jungen Jahren weder vollkommen heil ist noch ein ausgemachter Krüppel, so gestaltet er diese frühen Lebensjahre auch an einer Grenze: keinesfalls gewillt, sich für immer unter das Joch des Hilfsarbeiters zu beugen, wie es ihm im Leben des Vaters vorgezeichnet scheint, wird der doch kein Liederjahn oder Faulpelz. Ebensowenig lässt sich sein Naturell eindeutig verorten: durchaus gewillt, in Frieden mit seiner Umgebung zu leben, weiß er sich durchaus zu wehren, wenn man ihn reizt.
Nun also will er sein Gasthaus an der Grenze zweier Länder errichten, zweier politischer Systeme sogar, und was und wer ihm dort begegnen wird, ist ebenfalls an der Grenze aller möglichen Lebensformen angesiedelt.
So wie er aufgrund eines Unfalls in jungen Jahren weder vollkommen heil ist noch ein ausgemachter Krüppel, so gestaltet er diese frühen Lebensjahre auch an einer Grenze: keinesfalls gewillt, sich für immer unter das Joch des Hilfsarbeiters zu beugen, wie es ihm im Leben des Vaters vorgezeichnet scheint, wird der doch kein Liederjahn oder Faulpelz. Ebensowenig lässt sich sein Naturell eindeutig verorten: durchaus gewillt, in Frieden mit seiner Umgebung zu leben, weiß er sich durchaus zu wehren, wenn man ihn reizt.
Nun also will er sein Gasthaus an der Grenze zweier Länder errichten, zweier politischer Systeme sogar, und was und wer ihm dort begegnen wird, ist ebenfalls an der Grenze aller möglichen Lebensformen angesiedelt.