Ein besonderes Schweizer Dorf mit eigenwilligen, skurrilen Figuren
“ Querfeldein“ von Alex Capus ist mein zweiter Roman von diesem Autoren. "Leon und Luise" hat mir sehr gut gefallen, deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch.
Die Story handelt von Arnold, der in einem kleinen Schweizer Dorf an der Grenze zu Deutschland einen Gasthof eröffnet.
Er nennt den Gasthof "Moskau", da die Witzbolde des Dorfes ihn so genannt haben. Der Gasthof ist gut besucht von den Dorfbewohnern, von Reisenden und auch Schmuggler besuchen den Gasthof.
Als Betty auf ihrem Brabanten daher reitet, ist es um Arnold geschehen. Betty und Arnold bekommen 8 Kinder. Betty züchtet Pferde und Arnold kümmert sich um die Gastwirtschaft.
Die Tochter "die schräge Clara" bekommt in diesem Buch auch eine besondere Rolle. Sie verliebt sich in einen Schmuggler.
Die Protagonisten in diesem Roman sind alle gut charakterisiert und sehr eigenwillige bis skurrile Personen. Jeder hat so seine Eigenheiten.
Im Dorf werden die Bewohner mit ihren Eigenheiten akzeptiert.
Alex Capus kennt die Menschen und ihre Eigenheiten, er erzählt unaufgeregt, teilweise mit leisem, etwas schwarzem Humor.
Gut gefallen hat mir auch, dass der Autor kurze Kapitel wählt und keine Schachtelsätze benutzt und die Bewohner des Dorfes sich für einen Menschen aus ihrer Gemeinschaft stark machen und gegen ein Unrechtregime vorgehen.
Eine klare Leseempfehlung für Leser, die starke, eigenwillige Charaktere mögen.
Die Story handelt von Arnold, der in einem kleinen Schweizer Dorf an der Grenze zu Deutschland einen Gasthof eröffnet.
Er nennt den Gasthof "Moskau", da die Witzbolde des Dorfes ihn so genannt haben. Der Gasthof ist gut besucht von den Dorfbewohnern, von Reisenden und auch Schmuggler besuchen den Gasthof.
Als Betty auf ihrem Brabanten daher reitet, ist es um Arnold geschehen. Betty und Arnold bekommen 8 Kinder. Betty züchtet Pferde und Arnold kümmert sich um die Gastwirtschaft.
Die Tochter "die schräge Clara" bekommt in diesem Buch auch eine besondere Rolle. Sie verliebt sich in einen Schmuggler.
Die Protagonisten in diesem Roman sind alle gut charakterisiert und sehr eigenwillige bis skurrile Personen. Jeder hat so seine Eigenheiten.
Im Dorf werden die Bewohner mit ihren Eigenheiten akzeptiert.
Alex Capus kennt die Menschen und ihre Eigenheiten, er erzählt unaufgeregt, teilweise mit leisem, etwas schwarzem Humor.
Gut gefallen hat mir auch, dass der Autor kurze Kapitel wählt und keine Schachtelsätze benutzt und die Bewohner des Dorfes sich für einen Menschen aus ihrer Gemeinschaft stark machen und gegen ein Unrechtregime vorgehen.
Eine klare Leseempfehlung für Leser, die starke, eigenwillige Charaktere mögen.