Geschichte um einen schweizer Gasthof
Das kleine schweizerische Dorf Ramsen liegt an der Grenze zu Deutschland. Hier lebt ein Peter, der Haus und Hof mit dem Gewehr verteidigt. Da ist es naheliegend, dass die Bewohner sein Anwesen "Peters Burg" nennen. Noch naheliegender ist, den benachbarten Gasthof dann "Zur Moskau" zu nennen. Diesen bewirtschaftet Arnold, der dort nach einem unsteten Leben und einem unverhofften Geldgewinn zur Ruhe kommt und auch bald heiratet und Kinder bekommt. Eines dieser Kinder ist "die schräge Clara", die gerne umherstreift und sich nicht anpassen kann, frank und frei ihre Meinung sagt und fast schon promiskuitiv unterwegs ist. Als der Schmuggler Hermann im Gasthof Unterschlupf findet, freundet sich nicht nur Clara mit ihm an. Die deutsche SS bemächtigt sich dann schliesslich Hermann, verprügelt ihn und verschleppt ihn aus der Schweiz in ein deutsches Gefängnis. Dabei haben sie nicht mit Ramsen gerechnet. Das Dorf wehrt sich und erwirkt so die Herausgabe von Hermann.
Der Roman beruht auf der wahren Geschichte des Schmugglers Hermann und des aufständigen Dorfes. Mir hat der teils berichthafte, teils humoristische Erzählstil sehr gefallen. Der Gasthof "Zur Moskau" steht wohl auch noch. Das war wirklich eine interessante Geschichte, so dass ich dem Roman gerne eine Leseempfehlung gebe.
Der Roman beruht auf der wahren Geschichte des Schmugglers Hermann und des aufständigen Dorfes. Mir hat der teils berichthafte, teils humoristische Erzählstil sehr gefallen. Der Gasthof "Zur Moskau" steht wohl auch noch. Das war wirklich eine interessante Geschichte, so dass ich dem Roman gerne eine Leseempfehlung gebe.