Grenzen
Jeder Roman, den ich bisher von Alex Capus gelesen habe, hat mich fasziniert und gefesselt. So ging es mir auch mit „Querfeldein“.
Ramsen, ein Ort im Schweizer Kanton Schaffhausen direkt an der Grenze zu Deutschland gelegen, ist der Ausgangspunkt dieser teils wahren, teils fiktiven Erzählung.
Dort baute der Protagonist Arnold einen Gasthof mit dem Namen „Zur Moskau“ auf, der zum Dreh- und Angelpunkt von vielen Menschen wurde. Hier lernte er auch Betty kennen, mit der er eine Familie gründete und gemeinsam acht Kinder bekam.
Alex Capus erzählt vom Alltagsleben der Familie, den Besuchern der Gaststätte, den kleinen und großen Vorkommnissen an der Grenze über eine Zeitspanne von 1902–1933. Die historischen Bezüge (Briefe und Berichte) geben diesem Roman noch einen besonderen Reiz.
Bis zur letzten Seite habe ich das Buch genossen und möchte es wärmstens empfehlen.
Ramsen, ein Ort im Schweizer Kanton Schaffhausen direkt an der Grenze zu Deutschland gelegen, ist der Ausgangspunkt dieser teils wahren, teils fiktiven Erzählung.
Dort baute der Protagonist Arnold einen Gasthof mit dem Namen „Zur Moskau“ auf, der zum Dreh- und Angelpunkt von vielen Menschen wurde. Hier lernte er auch Betty kennen, mit der er eine Familie gründete und gemeinsam acht Kinder bekam.
Alex Capus erzählt vom Alltagsleben der Familie, den Besuchern der Gaststätte, den kleinen und großen Vorkommnissen an der Grenze über eine Zeitspanne von 1902–1933. Die historischen Bezüge (Briefe und Berichte) geben diesem Roman noch einen besonderen Reiz.
Bis zur letzten Seite habe ich das Buch genossen und möchte es wärmstens empfehlen.