Grenzgänger

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moka07 Avatar

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Der neue Roman von Alex Campus "Querfeldein" erzählt die Geschichte von dem Wirt Arnold und seiner Familie, aber auch von dem Schmuggler Hermann und einem Schweizer Dorf, dass sich gegen eine Großmacht erhebt. Die Geschichte zieht sich vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Nazizeit.
Arnold ist ein fleißiger, ruhige junger Mann, der über einen Spielbankgewinn zu einem gewissen Reichtum kommt, mit dem er seinen Traum verwirklicht und an der Grenze zu Deutschland ein Wirtshaus aufmacht und so sein eigener Herr wird. Er lernt die freiheitsliebende Betty kennen. Sie züchtet Pferde , er betreibt sehr erfolgreich das Wirtshaus. Sie bekommen 8 Kinder, von denen die Älteste Clara ein wenig "schräg" ist. Sie lernt den Schmuggler Hermann kennen und lieben. Eines Nachts wird er von Nazis überfallen, verprügelt und nach Deutschland verschleppt. Die Familie und das ganze Dorf wehren sich erfolgreich dagegen. Hermann kommt frei, wird aber aus der Schweiz ausgewiesen.
Alex Campus gelingt es aus dieser eigentlich kleinen historischen Episode einen wunderbaren Roman zu zaubern. Ein Schreibstil, der gut zu lesen ist und ein passendes Cover runden das Gesamtpaket ab.