Großartig erzählt: lebendig warmherzig und faszinierend
Das Cover des Buches ist ein echter Hingucker und macht durch seine kräftigen Farben auf sich aufmerksam. Das Motiv 'Sonnige Weide' von 1904 des Malers Hans Emmenegger passt hervorragend zum Buch.
Die Geschichte geht schon lustig los. In dem Schweizer Dörfchen Ramsen, unweit der deutschen Grenze und nördlich des Rheins möchte Arnold seinen Gasthof eröffnen. Eigentlich soll der Gasthof ‚Zur Eintracht‘ heißen. Doch wie so manches, auch in Arnolds späterem Leben, macht er aus einem Nachteil einen Vorteil und nennt seinen Gasthof schließlich 'Zur Moskau'. Arnold ist nun Gastwirt und wir begleiten ihn ab der Jahrhundertwende über mehrere Jahrzehnte hinweg. Dort wo die Schmuggler verkehren und nachts der Grenzübergang geschlossen wird, findet ein reges Treiben statt. So ziehen die Jahre ins Land und Arnold heiratet Betty und bekommt mit ihr mehrere Kinder. Doch die erstgeborene Clara ist anders. Seit sie klein ist, bereitet sie den Eltern Sorgen. Tagelang ist sie verschwunden, kehrt aber jedes Mal unversehrt zurück. Doch als sie sich ausgerechnet in einen Schmuggler verliebt, nimmt die Geschichte noch einmal eine überraschende Wendung. Auch die politischen Entwicklungen tragen dazu bei, dass die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Die Menschen im Dorf rücken zusammen.
Der Roman ‚Querfeldein‘ hat seinen ganz eigenen Charme, durch seine eigenwilligen aber durchaus liebenswerten Charaktere. Alex Capus Erzählstil ist so faszinierend, warmherzig und leicht, dass man diese Geschichte einfach lieben muss. Als Leser kommt man den Menschen im Dörfchen Ramsen, ihren Gedanken und Gefühlen so nahe, dass man das Gefühl hat, ein Teil von ihnen zu sein. Trotz der ruhigen unaufgeregten Erzählweise ist die Geschichte nie langweilig.
Mir hat der Roman gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter.
Die Geschichte geht schon lustig los. In dem Schweizer Dörfchen Ramsen, unweit der deutschen Grenze und nördlich des Rheins möchte Arnold seinen Gasthof eröffnen. Eigentlich soll der Gasthof ‚Zur Eintracht‘ heißen. Doch wie so manches, auch in Arnolds späterem Leben, macht er aus einem Nachteil einen Vorteil und nennt seinen Gasthof schließlich 'Zur Moskau'. Arnold ist nun Gastwirt und wir begleiten ihn ab der Jahrhundertwende über mehrere Jahrzehnte hinweg. Dort wo die Schmuggler verkehren und nachts der Grenzübergang geschlossen wird, findet ein reges Treiben statt. So ziehen die Jahre ins Land und Arnold heiratet Betty und bekommt mit ihr mehrere Kinder. Doch die erstgeborene Clara ist anders. Seit sie klein ist, bereitet sie den Eltern Sorgen. Tagelang ist sie verschwunden, kehrt aber jedes Mal unversehrt zurück. Doch als sie sich ausgerechnet in einen Schmuggler verliebt, nimmt die Geschichte noch einmal eine überraschende Wendung. Auch die politischen Entwicklungen tragen dazu bei, dass die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Die Menschen im Dorf rücken zusammen.
Der Roman ‚Querfeldein‘ hat seinen ganz eigenen Charme, durch seine eigenwilligen aber durchaus liebenswerten Charaktere. Alex Capus Erzählstil ist so faszinierend, warmherzig und leicht, dass man diese Geschichte einfach lieben muss. Als Leser kommt man den Menschen im Dörfchen Ramsen, ihren Gedanken und Gefühlen so nahe, dass man das Gefühl hat, ein Teil von ihnen zu sein. Trotz der ruhigen unaufgeregten Erzählweise ist die Geschichte nie langweilig.
Mir hat der Roman gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter.