Sprachlich ganz besondes
Der Gasthof im Tal des deutsch-schweizerischen Grenzverlaufs mit dem ungewöhnlichen Namen „zur Moskau“ ist der zentrale Schauplatz des Romans. Von seiner Entstehung durch Arnold, als dieser noch Junggeselle war, bis hin zu seinem Schwiegersohn, der sich in politische Schwierigkeiten verwickelt.
Was mir an diesem Roman wirklich sehr gut gefallen hat ist der einzigartige Schreibstil des Autors. Mit Witz und Poesie erzählt er die Geschichte um Arnold. Oft gleicht die erzählerische Darstellung geradezu einem Märchen. Auch die sprachlichen Dialoge zwischen den einzelnen Personen sind überaus amüsant. Ebenso sind die Charaktere sehr besonders. Vor allem Betty und die erstgeborene Tochter zeichnen sich durch eine eigenwillige und starke Persönlichkeit aus.
Das Cover mit dem Tal und dem Gasthof darin, passt sehr gut zum Inhalt. Farblich ist es sehr harmonisch und dennoch auffallend gestaltet.
Für mich war es weniger die Handlung als die sprachliche Kunst und die Charaktere die den Roman zu etwas ganz Besonderem machen. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
Was mir an diesem Roman wirklich sehr gut gefallen hat ist der einzigartige Schreibstil des Autors. Mit Witz und Poesie erzählt er die Geschichte um Arnold. Oft gleicht die erzählerische Darstellung geradezu einem Märchen. Auch die sprachlichen Dialoge zwischen den einzelnen Personen sind überaus amüsant. Ebenso sind die Charaktere sehr besonders. Vor allem Betty und die erstgeborene Tochter zeichnen sich durch eine eigenwillige und starke Persönlichkeit aus.
Das Cover mit dem Tal und dem Gasthof darin, passt sehr gut zum Inhalt. Farblich ist es sehr harmonisch und dennoch auffallend gestaltet.
Für mich war es weniger die Handlung als die sprachliche Kunst und die Charaktere die den Roman zu etwas ganz Besonderem machen. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.