Wölfe wie sie lieben und hassen
Das Cover hat mich nicht losgelassen und so habe ich dann doch die Leseprobe gelesen. Es war faszinierend. Der Erzählstil lässt einem die Gefühle von Seneca mit fühlen, man kann gar nicht anders. Ihre Trauer über den Tod der Mutter und ihre Furcht vor Burke, dem Rudelführer sind fast greifbar. Sie steht kurz davor, ihre Wölfin zu bekommen und freut sich einerseits darauf, denn sie hofft auf eine starke Wölfin, aber andererseits fürchtet sie sich auch davor. Der Freund ihrer Mutter will das Rudel verlassen und das bedeutet für Seneca, dass sie nun überhaupt keinen Schutz mehr hat. Burke ist ein brutaler Rudelführer und es wird sich ihm niemand widersetzten. Die Leseprobe hat mir Lust auf mehr gemacht. Ich würde gerne erfahren, ob Seneca es schafft, sich Burke zu widersetzen und was für eine Wölfin sie wird. Als wirklich unterwürfig kann ich sie mir nicht vorstellen - jedenfalls nicht bei Burke.,