Eine unvergleichliche Werwolf-Romance!
Als großer Fan von den Büchern von Raven Kennedy habe ich mich total gefreut, dass ein neuer Einzelband rausgekommen ist, an dem sie mitgeschrieben hat. Ich war auf jeden Fall überrascht, wie spicy die Geschichte dann doch ist, habe es dennoch aber sehr genossen, das Buch zu lesen.
Im Mittelpunkt steht Seneca, die im Grunde mit ihrer Mutter den wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren hat und dabei in einem Rudel aufgewachsen ist, das ihr nicht guttat. Ich fand unglaublich, wie die Werwölfe miteinander umgegangen sind und vor allem auch Frauen nur als Wert betrachtet wurden, die sie sich nehmen können.
Als Seneca aufgrund dessen, dass ihre Verwandlung nicht so stattfand wie geplant, einfach vom Alpha ausgesetzt wird, findet sie in Tyran ein neues Zuhause, jemand, der sie so nimmt, wie sie ist und ihre Schwächen und schönen Momente anerkennt. Ich fand Seneca war eine mutige und wortgewandte Protagonistin, die definitiv nicht aufgibt und immer versucht nach vorne zu blicken, egal wie die Situation auch erscheinen mag.
Tyran hingegen war für mich faszinierend, denn er ist für Seneca da, nimmt sie in seinem Rudel auf und legt ihr die Welt im Grunde zu Füßen. Auch wenn sie sich dennoch in ihrer Liebe ebenfalls einigen Hürden stellen müssen. Ich fand ihre Liebesgeschichte dennoch sehr spannend erzählt, auch wenn zwischen den beiden sehr schnell mehr passiert ist.
Und auch die Handlung rund um die Werwölfe, die Rudel und Kämpfe waren richtig interessant und mitreißend gewesen, sodass es auf keinen Fall langweilig wurde. Dennoch waren nicht alle Themen in meinen Augen ideal und auch manche Punkte habe ich nicht so ganz verstanden, wenn ich ehrlich sein sollte.
Dafür ist für mich die Gestaltung umso schöner. Das Thema Werwolf wurde auf jeden Fall perfekt eingefangen und durch die Farben und die Schrift ideal abgerundet. Darüber hinaus fand ich auch die wunderschönen Innenseiten toll zu betrachten.
Und auch der Schreibstil der beiden Autor*innen ist angenehm, greifbar und dennoch spannend zugleich, sodass ich sehr gefesselt war von der Geschichte selbst.
Für mich hatte das Buch deshalb ein paar Längen und wirkte nicht vollständig rund, auch wenn man den Titel für zwischendurch auf jeden Fall leicht weglesen kann.
Im Mittelpunkt steht Seneca, die im Grunde mit ihrer Mutter den wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren hat und dabei in einem Rudel aufgewachsen ist, das ihr nicht guttat. Ich fand unglaublich, wie die Werwölfe miteinander umgegangen sind und vor allem auch Frauen nur als Wert betrachtet wurden, die sie sich nehmen können.
Als Seneca aufgrund dessen, dass ihre Verwandlung nicht so stattfand wie geplant, einfach vom Alpha ausgesetzt wird, findet sie in Tyran ein neues Zuhause, jemand, der sie so nimmt, wie sie ist und ihre Schwächen und schönen Momente anerkennt. Ich fand Seneca war eine mutige und wortgewandte Protagonistin, die definitiv nicht aufgibt und immer versucht nach vorne zu blicken, egal wie die Situation auch erscheinen mag.
Tyran hingegen war für mich faszinierend, denn er ist für Seneca da, nimmt sie in seinem Rudel auf und legt ihr die Welt im Grunde zu Füßen. Auch wenn sie sich dennoch in ihrer Liebe ebenfalls einigen Hürden stellen müssen. Ich fand ihre Liebesgeschichte dennoch sehr spannend erzählt, auch wenn zwischen den beiden sehr schnell mehr passiert ist.
Und auch die Handlung rund um die Werwölfe, die Rudel und Kämpfe waren richtig interessant und mitreißend gewesen, sodass es auf keinen Fall langweilig wurde. Dennoch waren nicht alle Themen in meinen Augen ideal und auch manche Punkte habe ich nicht so ganz verstanden, wenn ich ehrlich sein sollte.
Dafür ist für mich die Gestaltung umso schöner. Das Thema Werwolf wurde auf jeden Fall perfekt eingefangen und durch die Farben und die Schrift ideal abgerundet. Darüber hinaus fand ich auch die wunderschönen Innenseiten toll zu betrachten.
Und auch der Schreibstil der beiden Autor*innen ist angenehm, greifbar und dennoch spannend zugleich, sodass ich sehr gefesselt war von der Geschichte selbst.
Für mich hatte das Buch deshalb ein paar Längen und wirkte nicht vollständig rund, auch wenn man den Titel für zwischendurch auf jeden Fall leicht weglesen kann.