Genau mein Geschmack :)
Rabid von Ivy Asher und Spiegel‑Bestseller‑Autorin Raven Kennedy ist ein Dark‑Romance‑Roman, der mit einer düsteren Werwolf‑Atmosphäre und intensiver Emotionalität arbeitet. Die Protagonistin Seneca Rain träumt schon ihr ganzes Leben davon, sich endlich in ihre Wolfsform zu verwandeln. Doch als ein brutaler Angriff das für ein Ritual geplante Ereignis schiefgehen lässt, verliert sie die Kontrolle: Nicht Seneca kontrolliert ihre Wölfin, sondern umgekehrt. Dieser unvorhergesehene Bruch führt dazu, dass sie von ihrem eigenen Rudel ausgestoßen wird und allein, verletzt und wütend im Territorium des Ruin‑Falls‑Rudels landet, einer Gegend, die noch gefährlicher und rauer sein soll als alles, was sie bisher kannte.
Was ich an diesem Buch wirklich stark finde, ist die Art, wie es die Wut und Verletztheit der Hauptfigur greifbar macht. Seneca ist keine passive Heldin. Statt sich ihrem Schicksal zu ergeben, kämpft sie sich mit einer Mischung aus Überlebenswillen, Zorn und Instinkt durch eine Welt, in der Vertrauen rar ist. Die Autorinnen schaffen es, diese innere Wildheit der Figur in die äußere Handlung zu übertragen, sodass man als Leserin oder Leser beim Lesen selbst das Gefühl hat, ständig am Rande zu stehen, nicht zu wissen, wem man trauen kann und welche Entscheidung als nächstes fatale Konsequenzen haben könnte.
Was ich an diesem Buch wirklich stark finde, ist die Art, wie es die Wut und Verletztheit der Hauptfigur greifbar macht. Seneca ist keine passive Heldin. Statt sich ihrem Schicksal zu ergeben, kämpft sie sich mit einer Mischung aus Überlebenswillen, Zorn und Instinkt durch eine Welt, in der Vertrauen rar ist. Die Autorinnen schaffen es, diese innere Wildheit der Figur in die äußere Handlung zu übertragen, sodass man als Leserin oder Leser beim Lesen selbst das Gefühl hat, ständig am Rande zu stehen, nicht zu wissen, wem man trauen kann und welche Entscheidung als nächstes fatale Konsequenzen haben könnte.