Kurzweilig, aber ohne große Tiefe und Handlung
Kennt ihr diese Bücher, die man zuschlägt & sich dann erstmal fragt „Was war das denn?!“ - „Rabid“ ist für mich zu einem dieser Bücher geworden und das leider nicht unbedingt im positiven Sinne.
Die Idee hinter der Geschichte hat mich total neugierig gemacht & da ich noch kein Buch der Autorinnen kannte, wollte ich mich mal überraschen lassen. Der Schreibstil hat mir auch meist sehr gut gefallen und dafür gesorgt, dass ich schnell durch die Seiten geflogen bin.
Nach einer noch relativ entspannten Einführung in die Welt, das Werwolf-Rudel und Senecas aktuelle Situation, nahm die Handlung dann immer mehr Fahrt auf. Das Konzept der Gestaltwandler und auch die Richtung, in die sich die Story entwickelt hat, fand ich sehr spannend. Besonders Senecas eigene Wandlung und die Beziehung zu ihrer Wölfin waren interessant, da die Umstände und auch ihr erstes Aufeinandertreffen alles andere als einfach sind. Auch wenn sie noch so ihre Meinungsverschiedenheiten haben, kommen die beiden Seelen sich so langsam näher und werden immer mehr eins, was schön mitzuerleben war. Dennoch blieb Seneca insgesamt eher flach und war ihr Charakter vor allem von einer Mischung aus Zorn, Verwirrung und Leidenschaft dominiert.
Tyrans Art fand ich eher anstrengend und auch wenn er ein paar sehr positive Seiten gezeigt hat, wurde ich einfach nicht so wirklich warm mit ihm.
Genauso hat mich die Handlung irgendwann einfach verloren, besonders weil der Spice so sehr in den Vordergrund gerückt wurde. Dieser wirkte etwas plump geschrieben und war allgemein einfach nicht meins, sondern eher unangenehm zu lesen. Auch an anderen Stellen haben manche Storybausteine für mich nicht ganz zusammengepasst oder waren so vorhersehbar, dass die Geschichte einfach ihren Sog verloren hat.
Wer nach Tiefe und viel Handlung sucht, ist mit „Rabid“ wohl nicht gut bedient, wer aber auf der Suche nach einer kurzweiligen, unterhaltsamen Story mit Werwolf-Smut ist, wird hier fündig.
Die Idee hinter der Geschichte hat mich total neugierig gemacht & da ich noch kein Buch der Autorinnen kannte, wollte ich mich mal überraschen lassen. Der Schreibstil hat mir auch meist sehr gut gefallen und dafür gesorgt, dass ich schnell durch die Seiten geflogen bin.
Nach einer noch relativ entspannten Einführung in die Welt, das Werwolf-Rudel und Senecas aktuelle Situation, nahm die Handlung dann immer mehr Fahrt auf. Das Konzept der Gestaltwandler und auch die Richtung, in die sich die Story entwickelt hat, fand ich sehr spannend. Besonders Senecas eigene Wandlung und die Beziehung zu ihrer Wölfin waren interessant, da die Umstände und auch ihr erstes Aufeinandertreffen alles andere als einfach sind. Auch wenn sie noch so ihre Meinungsverschiedenheiten haben, kommen die beiden Seelen sich so langsam näher und werden immer mehr eins, was schön mitzuerleben war. Dennoch blieb Seneca insgesamt eher flach und war ihr Charakter vor allem von einer Mischung aus Zorn, Verwirrung und Leidenschaft dominiert.
Tyrans Art fand ich eher anstrengend und auch wenn er ein paar sehr positive Seiten gezeigt hat, wurde ich einfach nicht so wirklich warm mit ihm.
Genauso hat mich die Handlung irgendwann einfach verloren, besonders weil der Spice so sehr in den Vordergrund gerückt wurde. Dieser wirkte etwas plump geschrieben und war allgemein einfach nicht meins, sondern eher unangenehm zu lesen. Auch an anderen Stellen haben manche Storybausteine für mich nicht ganz zusammengepasst oder waren so vorhersehbar, dass die Geschichte einfach ihren Sog verloren hat.
Wer nach Tiefe und viel Handlung sucht, ist mit „Rabid“ wohl nicht gut bedient, wer aber auf der Suche nach einer kurzweiligen, unterhaltsamen Story mit Werwolf-Smut ist, wird hier fündig.