Positiv überrascht

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timmi195 Avatar

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Rabid von Raven Kennedy und Ivy Asher hat mich sehr positiv überrascht. Die Geschichte wird aus Senecas Perspektive erzählt und ich konnte mich gut in sie reinfühlen, weil ihre Gedanken und ihre Zerrissenheit auch so gut beschrieben wurden.
Im Prinzip wird man sofort in die Geschichte hineingeworfen. Die Zeremonie, die eigentlich alles verändern sollte, geht schief. Statt einer klaren Verbindung leben nun zwei Geister in Seneca und sie wird verstoßen. Bei ihrer Flucht stößt sie dann auf ein Rudel, dessen Alpha dominant und gefährlich ist. Trotzdem entsteht zwischen ihm und Seneca eine Anziehung und die Spannung zwischen Abstand und Verlangen wurde gut umgesetzt.
Die Handlung spielt nur innerhalb von einer Woche, weshalb alles irgendwie sehr schnell geht. Mich hat es aber tatsächlich nicht so sehr gestört. Es geht viel um Rudelstrukturen und Macht, aber auch Leidenschaft. Für mich war es die erste richtige Werwolf-Romance und es hat mir noch besser gefallen, als ich ursprünglich gedacht habe. Seneca ist mir auch total ans Herz gewachsen.