Rudelunterschiede
Vorweg: Ich verstehe nicht ganz, warum immer wieder von Werwölfen gesprochen wird. Für mich sind es Gestaltwandler, weil zum einen die Übertragung hier nicht durch eine Verletzung und zufällig geschieht, sondern die Rudelmitglieder (also die Menschen) eine Verbindung mit ihren Wölfen während des Flux eingehen. Das ganze passiert während einer Zeremonie und beide Wolf und Mensch leben zusammen, teilen sich sozusagen einen Körper, den sie nach Lust und Laune heraus wandeln können. Und sie teilen sich die Gedanken, auch wenn jeder von beiden seine eigenen hat. Das konnte man wunderbar sehen, als Senecas Wölfin einen Wolf ausgewählt hat, den sie gerne beanspruchen möchte bzw. auch beansprucht werden will oder zumindest sehr deutlich auf eine Paarung hinauswill. Da kommen wir zum Biss. Das Gegenseitige Beanspruchen (die Wortwahl finde ich übrigens bedenklich), von einem Pärchen erfolgt über einen Biss in die Schulter.
Aber nun zur Handlung: Seneca steht kurz vor ihrem Flux. was ihr mehr Sorgen bereitet, als es sollte. Denn ihre Mutter ist nicht mehr da, um sie zu schützen. Vor dem Alpha, der ganz klar verdeutlicht, dass er Seneca beanspruchen will, sobald sie sich mit ihrer Wölfin verbunden hat. Das dazu zwei gehören scheint ihm egal, Einvernehmlichkeit ist für diesen Alpha ein Fremdwort. Durch seinen Druck geht alles schief, was bei einem Flux schiefgehen kann. Seneca und ihre Wölfin haben direkt einen misslungenen Start. Was nach außen hin zu sehen ist. Deswegen setzt der Alpha sie unter Drogen und setzt sie in einem anderen Rudelrevier aus. Bei dem vermeidlich brutalsten Rudel. Doch dort wird die aufgenommen wie sie ist, mehr noch, ausgerechnet dieser Alpha ist ebenfalls an Seneca interessiert. Der alte Alpha kann es aber nicht dabei belassen und es kommt wie es kommen muss, zu einem unfairen Kampf zwischen den Rudeln.
Ich habe nichts gegen Spice in Büchern, aber hier war es schon sehr viel, zu viel und überdeckte einiges der Handlungen. Vor allem wurde es ein wenig cringe durch den Knoten, der bei Kaniden zwar vorkommt, aber wenn die beiden in menschlicher Gestalt sind? Wie soll das gehen?
Ich hatte mich wirklich auf einen Einzelband im Bereich Fantasy gefreut, weil es so selten geworden ist. Aber die Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Klischeehafte Figuren, besonders der feige Alpha, der sich menschliche Waffen und Beträubungsmittel zunutze macht statt den natürlichen Kampf zu wählen, die treuen Gefolgsleute im Rudel, obwohl ihr Anführer eine absolute RedFlag ist, die zerrissene Prota und die vermeidlich Bösen, die eigentlich das bessere Rudel sind. Das war sehr vorhersehbar und nicht wirklich neu, auch wenn ich diese Art der Verbindung zwischen Wolf und Mensch auf dieser Art und Weise noch nie gelesen habe. Meiner Meinung nach war da mehr Potenzial, dass durch Klischees und Spice überdeckt wurde. Schade.
Aber nun zur Handlung: Seneca steht kurz vor ihrem Flux. was ihr mehr Sorgen bereitet, als es sollte. Denn ihre Mutter ist nicht mehr da, um sie zu schützen. Vor dem Alpha, der ganz klar verdeutlicht, dass er Seneca beanspruchen will, sobald sie sich mit ihrer Wölfin verbunden hat. Das dazu zwei gehören scheint ihm egal, Einvernehmlichkeit ist für diesen Alpha ein Fremdwort. Durch seinen Druck geht alles schief, was bei einem Flux schiefgehen kann. Seneca und ihre Wölfin haben direkt einen misslungenen Start. Was nach außen hin zu sehen ist. Deswegen setzt der Alpha sie unter Drogen und setzt sie in einem anderen Rudelrevier aus. Bei dem vermeidlich brutalsten Rudel. Doch dort wird die aufgenommen wie sie ist, mehr noch, ausgerechnet dieser Alpha ist ebenfalls an Seneca interessiert. Der alte Alpha kann es aber nicht dabei belassen und es kommt wie es kommen muss, zu einem unfairen Kampf zwischen den Rudeln.
Ich habe nichts gegen Spice in Büchern, aber hier war es schon sehr viel, zu viel und überdeckte einiges der Handlungen. Vor allem wurde es ein wenig cringe durch den Knoten, der bei Kaniden zwar vorkommt, aber wenn die beiden in menschlicher Gestalt sind? Wie soll das gehen?
Ich hatte mich wirklich auf einen Einzelband im Bereich Fantasy gefreut, weil es so selten geworden ist. Aber die Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Klischeehafte Figuren, besonders der feige Alpha, der sich menschliche Waffen und Beträubungsmittel zunutze macht statt den natürlichen Kampf zu wählen, die treuen Gefolgsleute im Rudel, obwohl ihr Anführer eine absolute RedFlag ist, die zerrissene Prota und die vermeidlich Bösen, die eigentlich das bessere Rudel sind. Das war sehr vorhersehbar und nicht wirklich neu, auch wenn ich diese Art der Verbindung zwischen Wolf und Mensch auf dieser Art und Weise noch nie gelesen habe. Meiner Meinung nach war da mehr Potenzial, dass durch Klischees und Spice überdeckt wurde. Schade.