Ungezähmt
Seneca träumt schon ihr ganzes Leben davon, sich in ihre Wölfin zu verwandeln. Dafür muss sie, wie jeder in ihrem Rudel, ein Ritual vollziehen. Als dieses jedoch schiefgeht, wird sie von ihrem Rudel verstoßen und auf dem Land des „Ruin-Falls“-Rudels ausgesetzt, über das zahlreiche schreckliche Geschichten erzählt werden. Das größte Monster von ihnen soll ihr Alpha Tyran sein - und ausgerechnet ihn hält Senecas Wölfin für den Richtigen …
Auf „Rabid“ war ich wirklich sehr gespannt und konnte es kaum erwarten, endlich mit dem Lesen zu beginnen. Leider war das Buch dann doch anders als erwartet.
Wirklich gut gefallen hat es mir erst ab etwa der Hälfte des Buches. Ab diesem Punkt wollte ich auch weiterlesen und mit dem Ende bin ich zufrieden.
Die Storyline an sich fand ich sehr interessant - es war mein erstes (richtiges) „Werwolfbuch“. Der Schreibstil war für mich jedoch etwas ungewohnt, weshalb ich anfangs Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte einzufinden. Dadurch entstanden auch einige Verständnisprobleme, die man meiner Meinung nach hätte vermeiden können.
Außerdem fehlte mir über weite Strecken die Spannung. Es gab immer wieder Längen, besonders zu Beginn. Mein größter Kritikpunkt ist jedoch der hohe Spice-Anteil. Ich verstehe, dass bei Wölfen die Paarung eine große Rolle spielt, hätte mir aber trotzdem weniger ausführlich beschriebene Szenen gewünscht. Aus meiner Sicht wurde dadurch viel Potenzial verschenkt. Zudem empfand ich diese Szenen als unangenehm beschrieben - weiter mag ich darauf nicht eingehen.
Insgesamt bin ich leider etwas enttäuscht von „Rabid“, da ich mir mehr erhofft hatte. Zwischenzeitlich empfand ich das Lesen als anstrengend. Dennoch sollte sich jeder bei Interesse ein eigenes Bild von dem Buch machen.
Auf „Rabid“ war ich wirklich sehr gespannt und konnte es kaum erwarten, endlich mit dem Lesen zu beginnen. Leider war das Buch dann doch anders als erwartet.
Wirklich gut gefallen hat es mir erst ab etwa der Hälfte des Buches. Ab diesem Punkt wollte ich auch weiterlesen und mit dem Ende bin ich zufrieden.
Die Storyline an sich fand ich sehr interessant - es war mein erstes (richtiges) „Werwolfbuch“. Der Schreibstil war für mich jedoch etwas ungewohnt, weshalb ich anfangs Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte einzufinden. Dadurch entstanden auch einige Verständnisprobleme, die man meiner Meinung nach hätte vermeiden können.
Außerdem fehlte mir über weite Strecken die Spannung. Es gab immer wieder Längen, besonders zu Beginn. Mein größter Kritikpunkt ist jedoch der hohe Spice-Anteil. Ich verstehe, dass bei Wölfen die Paarung eine große Rolle spielt, hätte mir aber trotzdem weniger ausführlich beschriebene Szenen gewünscht. Aus meiner Sicht wurde dadurch viel Potenzial verschenkt. Zudem empfand ich diese Szenen als unangenehm beschrieben - weiter mag ich darauf nicht eingehen.
Insgesamt bin ich leider etwas enttäuscht von „Rabid“, da ich mir mehr erhofft hatte. Zwischenzeitlich empfand ich das Lesen als anstrengend. Dennoch sollte sich jeder bei Interesse ein eigenes Bild von dem Buch machen.