Wenn Freiheit zur größten Sehnsucht wird
Rabid hat mich von der ersten Seite an emotional abgeholt. Senecas Trauer, ihre Angst und ihr Kampf gegen ein unterdrückendes Rudelsystem wirken roh, intensiv und sehr real. Die bedrückende Atmosphäre zieht sich durch die gesamte Geschichte, und Alpha Burke ist ein Antagonist, der weniger durch Übernatürliches als durch seine erschreckende Realität Angst macht.
Der Schreibstil ist direkt, emotional und gut lesbar. Ich habe Senecas innere Zerrissenheit, ihre Ohnmacht und ihren starken Wunsch nach Freiheit deutlich gespürt. Besonders gefallen hat mir, dass die Werwolf-Thematik düster und ernst umgesetzt wird und Macht, Kontrolle und Zwang klar thematisiert werden.
Das Cover passt perfekt zur Geschichte: Die gespaltene Wolfsdarstellung und die dunklen, kräftigen Farben spiegeln den inneren Konflikt und die Wildheit der Protagonistin sehr gut wider und haben mich sofort angesprochen.
Insgesamt ist Rabid für mich ein intensiver Dark-Romance-Standalone mit starker Atmosphäre, der emotional nachhallt.
Der Schreibstil ist direkt, emotional und gut lesbar. Ich habe Senecas innere Zerrissenheit, ihre Ohnmacht und ihren starken Wunsch nach Freiheit deutlich gespürt. Besonders gefallen hat mir, dass die Werwolf-Thematik düster und ernst umgesetzt wird und Macht, Kontrolle und Zwang klar thematisiert werden.
Das Cover passt perfekt zur Geschichte: Die gespaltene Wolfsdarstellung und die dunklen, kräftigen Farben spiegeln den inneren Konflikt und die Wildheit der Protagonistin sehr gut wider und haben mich sofort angesprochen.
Insgesamt ist Rabid für mich ein intensiver Dark-Romance-Standalone mit starker Atmosphäre, der emotional nachhallt.