Wild und intensiv!
Rabid von Ivy Asher und Raven Kennedy ist ein Dark-Romance-Roman mit Werwolf-Elementen, der genau das liefert, was der Klappentext verspricht: eine ungezähmte, gefährliche Atmosphäre, starke Figuren und eine Beziehung, die alles andere als gewöhnlich ist. Die Protagonistin Seneca Rain sehnt sich ihr Leben lang danach, ihre Werwolf-Form zu beherrschen, doch bei einem Ritual läuft etwas völlig schief und sie verliert die Kontrolle über ihre eigene Wölfin. Statt als Verbündete zu agieren, treiben ihre innere Wildheit und ihre Instinkte sie in eine Welt, die härter ist als alles, was sie bislang kannte. Gleichzeitig wird sie von ihrem Rudel verstoßen und auf ein fremdes Gebiet verbannt, in dem gefährliche Kreaturen und mächtige Alpha-Führer herrschen. Dort trifft sie auf Tyran, den Alpha des Ruin-Falls-Rudels, dessen Ruf ebenso düster wie sein Wesen ist und doch scheint genau er derjenige zu sein, der ihre gebrochene Natur herausfordert und verändert.
Mich hat dieses Buch besonders wegen seiner intensiven Mischung aus innerem Konflikt, körperlicher Wildheit und romantischer Spannung überzeugt. Die Welt der Gestaltwandler ist nicht nur eine romantische Kulisse, sondern eine raue, gefährliche Realität, in der Loyalität, Macht und Instinkt ständig im Widerspruch stehen. Gerade Senecas innere Zerrissenheit, zwischen dem Wunsch nach Kontrolle und der Macht ihres Wolfes, macht sie für mich zu einer vielschichtigen, eindrucksvollen Figur. Auch Tyran wirkt nicht wie ein bloßer „Alpha aus dem Bilderbuch“, sondern als jemand, dessen Härte und Verletzlichkeit sich erst nach und nach zeigen.
Mich hat dieses Buch besonders wegen seiner intensiven Mischung aus innerem Konflikt, körperlicher Wildheit und romantischer Spannung überzeugt. Die Welt der Gestaltwandler ist nicht nur eine romantische Kulisse, sondern eine raue, gefährliche Realität, in der Loyalität, Macht und Instinkt ständig im Widerspruch stehen. Gerade Senecas innere Zerrissenheit, zwischen dem Wunsch nach Kontrolle und der Macht ihres Wolfes, macht sie für mich zu einer vielschichtigen, eindrucksvollen Figur. Auch Tyran wirkt nicht wie ein bloßer „Alpha aus dem Bilderbuch“, sondern als jemand, dessen Härte und Verletzlichkeit sich erst nach und nach zeigen.