Dreizehn Wünsche
Die Protagonistin erinnert sich an
ein Bild aus der Kindheit zur Weihnachtszeit, selbst gefertigt von ihr und jedes Jahr ist sie stolz auf sich, wenn die Mutter es aufhängt.
Inzwischen erwachsen verbringt sie dieses Weihnachtsfest alleine.
Der Stil des Buches ist angenehm still, obschon man spürt, dass einschneidende Begebenheiten voraus gegangen sind.
Von der Magie der Rauhnächte hält Luise nicht viel und trotzdem nimmt das Buch über die Rituale zum Jahreswechsel sie immer gefangen
ein Bild aus der Kindheit zur Weihnachtszeit, selbst gefertigt von ihr und jedes Jahr ist sie stolz auf sich, wenn die Mutter es aufhängt.
Inzwischen erwachsen verbringt sie dieses Weihnachtsfest alleine.
Der Stil des Buches ist angenehm still, obschon man spürt, dass einschneidende Begebenheiten voraus gegangen sind.
Von der Magie der Rauhnächte hält Luise nicht viel und trotzdem nimmt das Buch über die Rituale zum Jahreswechsel sie immer gefangen