Raunächte sind ein Wendepunkt
Im Zentrum steht eine Frau an einem Wendepunkt. Zunächst skeptisch, fast widerwillig, lässt sie sich auf das alte Ritual der zwölf Rauhnächte ein.
Was als esoterisches Experiment beginnt, wird zu einer spannenden Reise nach innen. Zwischen Räuchern, Wünschen, Loslassen und einer Begegnung, die nicht geplant war, tastet sie sich Tag für Tag zurück zu Klarheit, Ruhe und Zuversicht.
Bhatter erzählt ohne Kitsch und ohne erhobenen Zeigefinger. Ihre Sprache ist klar, warm und bildstark. Das Cover mit Mond, Meer und dem kleinen Feuer am Strand trifft den Ton des Buches perfekt: Weite, Reduktion, Einkehr. Gerade in der stillen Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönig bekommt der Roman eine fast meditative Sogwirkung. Ich wurde mich freuen!
Was als esoterisches Experiment beginnt, wird zu einer spannenden Reise nach innen. Zwischen Räuchern, Wünschen, Loslassen und einer Begegnung, die nicht geplant war, tastet sie sich Tag für Tag zurück zu Klarheit, Ruhe und Zuversicht.
Bhatter erzählt ohne Kitsch und ohne erhobenen Zeigefinger. Ihre Sprache ist klar, warm und bildstark. Das Cover mit Mond, Meer und dem kleinen Feuer am Strand trifft den Ton des Buches perfekt: Weite, Reduktion, Einkehr. Gerade in der stillen Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönig bekommt der Roman eine fast meditative Sogwirkung. Ich wurde mich freuen!