Zwischen den Jahren: Wo die Zeit stillsteht
Nach „Drei Tage im Schnee“ geht es nun mit einer atmosphärischen, winterlich-magischen Geschichte weiter. Man kann es belächeln oder auch nicht, es geht glaube ich gar nicht so sehr darum böse Geister zu vertreiben und viele Jahre lang hat man den Raunächten nicht viel Bedeutung beigemessen, in den letzten Jahren ist das wieder anders geworden. Ich wohne sehr ländlich, da wird dieser Brauch noch angedacht, richtig ausgeführt habe ich ihn auch noch nie. Es geht vielleicht auch viel mehr darum sich eine Auszeit zu nehmen, ein innehalten, eine hinter sich lassen um mit Kraft ins neue Jahr zu gehen. Das Luise Kraft braucht zeigt sich im Klappentext und in der Leseprobe, was wird ihr Begegnen, wo wird es sie hinführen, oder ist letztendlich doch alles Aberglaube, finden wir es heraus und begleiten Luise dabei. Liebe Grüße