Ein wunderschönes Buch über Verlust, Hoffnung und die Magie der Rauhnächte
Das Buch „Rauhnachttage“ von Ina Bhatter hat mir sehr gut gefallen. Luise ist Ärztin und kann trotzdem ihrem besten Freund Felix nach einem Sturz vom Fahrrad nicht helfen. Sie muss einsehen, dass das Schicksal manchmal hart zuschlägt und man nichts daran ändern kann. Sie verliert den Glauben an sich selbst und zweifelt an ihrem bisherigen Lebensweg. Ihre Freundin Linh ermuntert sie dazu, die Weihnachtstage in ihrer Wohnung am Meer zu verbringen, während sie mit ihrer Familie verreist ist.
Linh hinterlässt Luise ein Buch über die Rauhnächte. Als Ärztin steht sie den Rauhnachtsritualen zunächst sehr skeptisch gegenüber. Aber nach und nach lässt sie sich darauf ein. Die Rituale geben ihr Raum, über das Vergangene nachzudenken, ihre Trauer zuzulassen und wieder neue Hoffnung zu schöpfen.
Mir hat die ruhige und geheimnisvolle Atmosphäre des Romans gut gefallen. Besonders schön fand ich die Botschaft, dass ein Neuanfang manchmal ganz leise beginnt. Eine berührende Geschichte über Trauer, Selbstfindung, Hoffnung und uralte Rituale, die Kraft geben können.
Linh hinterlässt Luise ein Buch über die Rauhnächte. Als Ärztin steht sie den Rauhnachtsritualen zunächst sehr skeptisch gegenüber. Aber nach und nach lässt sie sich darauf ein. Die Rituale geben ihr Raum, über das Vergangene nachzudenken, ihre Trauer zuzulassen und wieder neue Hoffnung zu schöpfen.
Mir hat die ruhige und geheimnisvolle Atmosphäre des Romans gut gefallen. Besonders schön fand ich die Botschaft, dass ein Neuanfang manchmal ganz leise beginnt. Eine berührende Geschichte über Trauer, Selbstfindung, Hoffnung und uralte Rituale, die Kraft geben können.