Eine berührende Reise zu sich selbst
Mit „Rauhnachttage“ hat die Autorin Ina Bhatter einmal mehr bewiesen, dass sie eine meisterhafte Erzählerin ist, die nicht nur eine stimmungsvolle Geschichte erschafft, sondern auch tief in die Gefühlswelt ihrer Figuren eintaucht. Entstanden ist ein feinfühliger, warmherziger Wohlfühlroman, der gleichzeitig zum Nachdenken anregt.
Luise ist gerade mit ihrer Ausbildung zur Ärztin fertig, als ihr Freund bei einem Fahrradunfall ums Leben kommt. Sie macht sich große Vorwürfe und quält sich mit der Frage, ob sie ihn vielleicht hätte retten können, wenn sie anders gehandelt hätte.
Um dem Alltag und ihren Schuldgefühlen zu entfliehen, verbringt sie die zwölf Tage der Rauhnächte in der Wohnung ihrer besten Freundin Linh in Schweden, direkt am Meer. Während Linh selbst mit ihrer Familie Urlaub in einer warmen, sonnigen Destination macht, findet Luise in der winterlichen Abgeschiedenheit Zeit, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Als Geschenk hat Linh ihr ein Buch über die Rauhnächte und verschiedene Orakel dagelassen. Zunächst denkt Luise, dass so etwas überhaupt nicht zu ihr passt. Doch durch Linhs liebevolles Drängen lässt sie sich nach und nach auf die Rituale ein. Und schon bald beginnt sich etwas in ihr zu verändern. Sie lernt, auf ihre innere Stimme zu hören, zu verzeihen und schließlich auch loszulassen.
Jeden Tag steht ein anderes Ritual im Mittelpunkt. Diese sind sehr interessant aufgebaut und anschaulich beschrieben, sodass man das Buch durchaus auch abseits der eigentlichen Geschichte als kleinen Leitfaden heranziehen kann, wenn man die Rituale rund um die Rauhnächte selbst ausprobieren möchte.
Die Thematik hat mich von Anfang an sehr interessiert, und auch Luises persönliche Geschichte fand ich berührend und gelungen erzählt. Besonders schön fand ich, wie sich ihre innere Entwicklung ganz selbstverständlich mit den Rauhnachtsritualen verbindet.
„Rauhnachttage“ ist eine eher kurze Geschichte, die es dennoch in sich hat. Ein feinfühliger Roman über Verlust, Schuld, Vergebung und das Loslassen und eine Geschichte, die nach dem Lesen noch eine ganze Weile nachklingt und das Herz berührt.
Luise ist gerade mit ihrer Ausbildung zur Ärztin fertig, als ihr Freund bei einem Fahrradunfall ums Leben kommt. Sie macht sich große Vorwürfe und quält sich mit der Frage, ob sie ihn vielleicht hätte retten können, wenn sie anders gehandelt hätte.
Um dem Alltag und ihren Schuldgefühlen zu entfliehen, verbringt sie die zwölf Tage der Rauhnächte in der Wohnung ihrer besten Freundin Linh in Schweden, direkt am Meer. Während Linh selbst mit ihrer Familie Urlaub in einer warmen, sonnigen Destination macht, findet Luise in der winterlichen Abgeschiedenheit Zeit, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Als Geschenk hat Linh ihr ein Buch über die Rauhnächte und verschiedene Orakel dagelassen. Zunächst denkt Luise, dass so etwas überhaupt nicht zu ihr passt. Doch durch Linhs liebevolles Drängen lässt sie sich nach und nach auf die Rituale ein. Und schon bald beginnt sich etwas in ihr zu verändern. Sie lernt, auf ihre innere Stimme zu hören, zu verzeihen und schließlich auch loszulassen.
Jeden Tag steht ein anderes Ritual im Mittelpunkt. Diese sind sehr interessant aufgebaut und anschaulich beschrieben, sodass man das Buch durchaus auch abseits der eigentlichen Geschichte als kleinen Leitfaden heranziehen kann, wenn man die Rituale rund um die Rauhnächte selbst ausprobieren möchte.
Die Thematik hat mich von Anfang an sehr interessiert, und auch Luises persönliche Geschichte fand ich berührend und gelungen erzählt. Besonders schön fand ich, wie sich ihre innere Entwicklung ganz selbstverständlich mit den Rauhnachtsritualen verbindet.
„Rauhnachttage“ ist eine eher kurze Geschichte, die es dennoch in sich hat. Ein feinfühliger Roman über Verlust, Schuld, Vergebung und das Loslassen und eine Geschichte, die nach dem Lesen noch eine ganze Weile nachklingt und das Herz berührt.