Eine Reise durch die Rauhnachttage
„Rauhnachttage“ ist nach „Drei Tage im Schnee“ das zweite Buch der in Berlin lebenden Autorin Ina Bhatter.
Die Protagonistin Luise musste mit ansehen, wie ihr Freund Felix bei einem Fahrradsturz tödlich verunglückt. Trotz ihrer frisch bestandenen Facharztprüfung kann sie nichts mehr für ihn tun. Jede Nacht sieht sie das Unglück wieder vor sich. Um zur Ruhe zu kommen, hat sie sich zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag eine Auszeit am Meer genommen. Dort packt sie ein Geschenk ihrer Freundin Linh aus:
Ein Buch über Rauhnächte und Linhs ultimativen Rauhnächte-Ablaufplan.
Zunächst glaubt Luise, dass sie damit nichts anfangen kann, aber dann lässt sie sich darauf ein.
Genau wie Luise ist mir der Begriff Rauhnächte früher nie begegnet, aber in den letzten Jahren immer häufiger aufgetaucht. Wirklich beschäftigt hatte ich mich mit ihnen bisher allerdings noch nicht - also genau wie Luise.
Es geht um die zwölf Tage und Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag, die die Schwelle zwischen dem Gewohnten und dem Ungewissen bilden. Es ist die Zeit, in der man Altes verabschiedet und Neues beginnt. Durch diese Tage begleiten wir Luise, wie sie innehält, zurückblickt und nach vorne schaut. Sie beginnt damit, Wünsche aufzuschreiben, Tee zu trinken, spazieren zu gehen und lässt sich auf die Rituale und Bräuche ein, die mit den Rauhnachttagen zusammenhängen.
Ich habe Luise gerne durch diese magische und atmosphärische Zeit begleitet und fand die Informationen über die Rauhnächte sowie die Veränderung von Luise ausgesprochen interessant.
Es ist kein spannendes Buch, in dem viel passiert, sondern ein ruhiger Roman, der nachdenklich stimmt und auf die Tage zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag einstimmt.
Sicherlich eignet es sich auch gut, um an jedem Tag in genau diesem Zeitraum eines der Kapitel zu lesen.
Wer passenden Lesestoff für die Weihnachtszeit sucht oder einfach mal zur Ruhe kommen möchte, der liegt mit diesem Buch genau richtig.
Die Protagonistin Luise musste mit ansehen, wie ihr Freund Felix bei einem Fahrradsturz tödlich verunglückt. Trotz ihrer frisch bestandenen Facharztprüfung kann sie nichts mehr für ihn tun. Jede Nacht sieht sie das Unglück wieder vor sich. Um zur Ruhe zu kommen, hat sie sich zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag eine Auszeit am Meer genommen. Dort packt sie ein Geschenk ihrer Freundin Linh aus:
Ein Buch über Rauhnächte und Linhs ultimativen Rauhnächte-Ablaufplan.
Zunächst glaubt Luise, dass sie damit nichts anfangen kann, aber dann lässt sie sich darauf ein.
Genau wie Luise ist mir der Begriff Rauhnächte früher nie begegnet, aber in den letzten Jahren immer häufiger aufgetaucht. Wirklich beschäftigt hatte ich mich mit ihnen bisher allerdings noch nicht - also genau wie Luise.
Es geht um die zwölf Tage und Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag, die die Schwelle zwischen dem Gewohnten und dem Ungewissen bilden. Es ist die Zeit, in der man Altes verabschiedet und Neues beginnt. Durch diese Tage begleiten wir Luise, wie sie innehält, zurückblickt und nach vorne schaut. Sie beginnt damit, Wünsche aufzuschreiben, Tee zu trinken, spazieren zu gehen und lässt sich auf die Rituale und Bräuche ein, die mit den Rauhnachttagen zusammenhängen.
Ich habe Luise gerne durch diese magische und atmosphärische Zeit begleitet und fand die Informationen über die Rauhnächte sowie die Veränderung von Luise ausgesprochen interessant.
Es ist kein spannendes Buch, in dem viel passiert, sondern ein ruhiger Roman, der nachdenklich stimmt und auf die Tage zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag einstimmt.
Sicherlich eignet es sich auch gut, um an jedem Tag in genau diesem Zeitraum eines der Kapitel zu lesen.
Wer passenden Lesestoff für die Weihnachtszeit sucht oder einfach mal zur Ruhe kommen möchte, der liegt mit diesem Buch genau richtig.