Oberflächlich
Das Leben der jungen Ärztin Luise ist nach Schicksalsschlägen aus dem Tritt geraten. Um zur Ruhe zu kommen, darf sie in der Wohnung einer befreundeten Familie die Feiertage von Weihnachten bis Silvester verleben. Ihre Freundin hat ihr für jeden Tag Aufgaben hinterlassen und meldet sich auch oft via WhatsApp bei ihr. Luise soll die Rauhnnächte bewusst erleben und so wieder zu sich finden und sich neu erden. Luise steht dem Ganzen eher skeptisch gegenüber, lässt sich aber auf das Experiment ein. Sie macht auch eine neue Bekanntschaft, über die man etwas erfährt.
Im Großen und Ganzen erleben wir einen Tag nach dem anderen mit Luise und wie sie die Aufgaben bewertet und abarbeitet. Dazwischen werden das Meer der Strand und gemütliche Teestunden beschrieben. Ein ruhiger Erzähton und eine ruhige Handlung, ohne große Höhen und Tiefen. Sowohl die Rauhnächte als auch die Figuren bleiben blass, man erfährt von Allem ein immer nur ein bisschen, aber nichts richtig.
Im Großen und Ganzen erleben wir einen Tag nach dem anderen mit Luise und wie sie die Aufgaben bewertet und abarbeitet. Dazwischen werden das Meer der Strand und gemütliche Teestunden beschrieben. Ein ruhiger Erzähton und eine ruhige Handlung, ohne große Höhen und Tiefen. Sowohl die Rauhnächte als auch die Figuren bleiben blass, man erfährt von Allem ein immer nur ein bisschen, aber nichts richtig.