Rauhnächte oder die Zeit zwischen den Jahren
Der zweite Roman "Rauhnachttage" von Ina Bhatter, erschienen im Verlag Kiepenheuer & Witsch, entführt uns in die mystische Zeit, die sich durch die unterschiedliche Anzahl von Tagen zwischen dem Mondjahr und dem Sonnenjahr ergeben. Es ist die Zeit des Innehaltens und der Besinnung und die Zeit des Loslassens und des Aufräumens.
Das Cover des Romans gefällt mir sehr gut und hat einen großen Wiedererkennungswert.
Luise lässt sich widerwillig auf die Rituale der Rauhnächte ein. Ihre Freundin Linh, deren Wohnung Luise in diesem Zeitraum hütet, hat dafür alles vorbereitet. Jeden Morgen erinnert sie mit einer Nachricht an das Ritual des Tages. Luise ist eine junge Ärztin, deren guter Freund Felix bei einer gemeinsamen Fahrradtour tödlich verunglückt ist. Sie konnte Felix nicht retten und dafür gibt sie sich die Schuld. Doch Luise muss lernen zu vergeben, vor allem sich selbst.
Auch Ina Bhatters zweiter Roman hat etwas endschleunigendes und sie macht uns auf ihre besondere Art klar, was wichtig ist im Leben. Die Erzählung beginnt am 24. Dezember und jeder Tag dieser mystischen Zeit hat sein eigenes Kapitel. Der Roman hat mich neugierig gemacht, mehr über die Rauhnächte zu erfahren.
Das Cover des Romans gefällt mir sehr gut und hat einen großen Wiedererkennungswert.
Luise lässt sich widerwillig auf die Rituale der Rauhnächte ein. Ihre Freundin Linh, deren Wohnung Luise in diesem Zeitraum hütet, hat dafür alles vorbereitet. Jeden Morgen erinnert sie mit einer Nachricht an das Ritual des Tages. Luise ist eine junge Ärztin, deren guter Freund Felix bei einer gemeinsamen Fahrradtour tödlich verunglückt ist. Sie konnte Felix nicht retten und dafür gibt sie sich die Schuld. Doch Luise muss lernen zu vergeben, vor allem sich selbst.
Auch Ina Bhatters zweiter Roman hat etwas endschleunigendes und sie macht uns auf ihre besondere Art klar, was wichtig ist im Leben. Die Erzählung beginnt am 24. Dezember und jeder Tag dieser mystischen Zeit hat sein eigenes Kapitel. Der Roman hat mich neugierig gemacht, mehr über die Rauhnächte zu erfahren.