Wie soll man eigentlich neu anfangen……
….wenn man selbst gar nicht weiß, ob man wirklich noch einmal anfangen möchte?
Luise hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich und zieht sich über die Weihnachtstage ans Meer zurück. Sie möchte Abstand gewinnen, zur Ruhe kommen und irgendwie einen Weg zurück ins Leben finden.
Doch dann sind da die Rauhnächte mit alten Bräuchen, Ritualen und Geschichten. Und obwohl Luise anfänglich nicht wirklich daran glaubt, beginnt sie sich immer mehr darauf einzulassen.
Und so beschäftigt sie sich nach und nach mit ihrer Vergangenheit, ihren Ängsten und vor allem mit der Frage, wie sie sich das weitere Leben vorstellt und was sie eigentlich von der Zukunft erwartet.
Das Meer, die winterliche Stimmung und alles rund um die Rauhnächte haben die Geschichte geheimnisvoll wirken lassen und wirken irgendwie auch entschleunigend.
Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen und auch die Idee rund um die Rauhnächte hat mir gefallen und sind wirklich interessant ( habe auch einiges dazu gegoogelt)
Allerdings war mir die Geschichte stellenweise etwas zu ruhig und auch vorhersehbar. An manchen Stellen hätte ich mir einfach etwas mehr Spannung und Tiefe gewünscht.
„Rauhnachttage“ ist trotz allem eine schöne Geschichte über Verlust, Trauer und einen möglichen Neuanfang. Ein Buch, das vor allem durch seine Atmosphäre und die Rauhnachtsthematik lebt und für mich gut in die kommende dunkle Jahreszeit passt.
Luise hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich und zieht sich über die Weihnachtstage ans Meer zurück. Sie möchte Abstand gewinnen, zur Ruhe kommen und irgendwie einen Weg zurück ins Leben finden.
Doch dann sind da die Rauhnächte mit alten Bräuchen, Ritualen und Geschichten. Und obwohl Luise anfänglich nicht wirklich daran glaubt, beginnt sie sich immer mehr darauf einzulassen.
Und so beschäftigt sie sich nach und nach mit ihrer Vergangenheit, ihren Ängsten und vor allem mit der Frage, wie sie sich das weitere Leben vorstellt und was sie eigentlich von der Zukunft erwartet.
Das Meer, die winterliche Stimmung und alles rund um die Rauhnächte haben die Geschichte geheimnisvoll wirken lassen und wirken irgendwie auch entschleunigend.
Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen und auch die Idee rund um die Rauhnächte hat mir gefallen und sind wirklich interessant ( habe auch einiges dazu gegoogelt)
Allerdings war mir die Geschichte stellenweise etwas zu ruhig und auch vorhersehbar. An manchen Stellen hätte ich mir einfach etwas mehr Spannung und Tiefe gewünscht.
„Rauhnachttage“ ist trotz allem eine schöne Geschichte über Verlust, Trauer und einen möglichen Neuanfang. Ein Buch, das vor allem durch seine Atmosphäre und die Rauhnachtsthematik lebt und für mich gut in die kommende dunkle Jahreszeit passt.