Beeindruckender Start mit starkem Thema
Der erste Eindruck zu Real Americans hat mich wirklich berührt und neugierig gemacht. Die Geschichte beginnt im New York des Jahres 1999 und begleitet Lily Chen, die zwischen zwei Welten steht: ihrer chinesischen Herkunft und dem Leben in einer neuen, glänzenden Umgebung. Der Klappentext vermittelt Sofort ein Gefühl von Intensität, Emotion und Tiefgang.
Besonders spannend finde ich, dass das Buch sich über mehrere Jahrzehnte entfaltet und nicht nur Lilys Leben begleitet, sondern auch das ihres Sohnes Nick, der 21 Jahre später selbst auf der Suche nach Antworten ist. Dass zwei Generationen im Mittelpunkt stehen, verspricht eine große emotionale Bandbreite und Themen wie Identität, Herkunft und Wahrheit.
Auch sprachlich wirkt der Roman modern und eindringlich, und ich freue mich darauf zu entdecken, wie die Beziehungen zwischen den Figuren entstehen und sich verändern. Für mich klingt das nach einer starken Mischung aus Familiengeschichte, Geheimnissen und Selbstfindung.
Besonders spannend finde ich, dass das Buch sich über mehrere Jahrzehnte entfaltet und nicht nur Lilys Leben begleitet, sondern auch das ihres Sohnes Nick, der 21 Jahre später selbst auf der Suche nach Antworten ist. Dass zwei Generationen im Mittelpunkt stehen, verspricht eine große emotionale Bandbreite und Themen wie Identität, Herkunft und Wahrheit.
Auch sprachlich wirkt der Roman modern und eindringlich, und ich freue mich darauf zu entdecken, wie die Beziehungen zwischen den Figuren entstehen und sich verändern. Für mich klingt das nach einer starken Mischung aus Familiengeschichte, Geheimnissen und Selbstfindung.