Starker Einstieg
Lily, unbezahlte Praktikantin in einem Medienunternehmen während der 1990er Jahre in New York, trifft auf einer Weihnachtsfeier den Neffen des Chefs, Matthew. Er gewinnt einen Fernseher, den er Lily prompt schenkt und begleitet sie nach Hause…
Aber noch stärker ist der erste Satz des Romans: Sie hatte keine Angst, er schon. Und wenig später klirrt das Glas der Museumsvitrine für Asiatika.
In einem Roman, der so beginnt und dann auch noch „Real Americans“ heißt, ist alles möglich und der Anspruch gesetzt. Man darf sehr gespannt sein, was noch kommt.
Aber noch stärker ist der erste Satz des Romans: Sie hatte keine Angst, er schon. Und wenig später klirrt das Glas der Museumsvitrine für Asiatika.
In einem Roman, der so beginnt und dann auch noch „Real Americans“ heißt, ist alles möglich und der Anspruch gesetzt. Man darf sehr gespannt sein, was noch kommt.