3 Generationen
Im Buch „Real Americans“ geht es um die Geschichte chinesischer Einwanderer in die USA. Dabei wird aus drei verschiedenen Perspektiven:
- die in den USA aufgewachsene Tochter, die nach New York zieht und kaum über die Runden kommt, selbst kein Chinesisch kann und dann einen steinreichen Mann heiratet
- deren Sohn im Jahr 2030, der mit ihr sehr isoliert aufgewachsen ist, ohne seinen Vater zu kennen
- die Mutter, die im China der Kulturrevolution ein wissenschaftliches Studium beginnt und in die USA emigriert.
Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen, wobei das Ende sehr abrupt ist und man als Leser erst viel später erfährt, was passiert ist. Den Teil über den Sohn Nick fand ich etwas langweilig und sein Verhalten gegenüber seinen Eltern hat mich wütend gemacht. Wie man Sprachnachrichten seiner Eltern ungehört löschen kann, ist für mich persönlich nicht nachvollziehbar, egal wie sauer man ist, da jeder eine Chance bekommen sollte, seine Beweggründe zu erklären. Die Geschichte der Mutter bzw. Großmutter hat mich sehr fasziniert, da ich über die Kulturrevolution nicht so viel wusste.
Insgesamt ein sehr interessantes Buch, das sich leicht lesen lässt, obwohl ich mir etwas anderes vorgestellt hatte. Das „Geheimnis“ der Familie“ erscheint mir auch etwas konstruiert.
- die in den USA aufgewachsene Tochter, die nach New York zieht und kaum über die Runden kommt, selbst kein Chinesisch kann und dann einen steinreichen Mann heiratet
- deren Sohn im Jahr 2030, der mit ihr sehr isoliert aufgewachsen ist, ohne seinen Vater zu kennen
- die Mutter, die im China der Kulturrevolution ein wissenschaftliches Studium beginnt und in die USA emigriert.
Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen, wobei das Ende sehr abrupt ist und man als Leser erst viel später erfährt, was passiert ist. Den Teil über den Sohn Nick fand ich etwas langweilig und sein Verhalten gegenüber seinen Eltern hat mich wütend gemacht. Wie man Sprachnachrichten seiner Eltern ungehört löschen kann, ist für mich persönlich nicht nachvollziehbar, egal wie sauer man ist, da jeder eine Chance bekommen sollte, seine Beweggründe zu erklären. Die Geschichte der Mutter bzw. Großmutter hat mich sehr fasziniert, da ich über die Kulturrevolution nicht so viel wusste.
Insgesamt ein sehr interessantes Buch, das sich leicht lesen lässt, obwohl ich mir etwas anderes vorgestellt hatte. Das „Geheimnis“ der Familie“ erscheint mir auch etwas konstruiert.