Chinesen in Amerika
Bei dem 528 Seiten dicken Werk „Real Americans“ von Rachel Khong hat mich erstmal das reduzierte Cover einer schönen Muschel auf hellblauem Grund angesprochen. Später habe ich Bild als Metapher verstanden: verschwiegen wie eine Auster.
In diesem Roman wird die Lebensgeschichte dreier Generationen erzählt, Lily die in Amerika geborene Tochter von chinesischen Einwanderern. Nick ihrem Sohn, den sie aus einer Beziehung mit Matthew sehr reicher Eltern hat und den sie ganz alleine groß zeiht. Der dritte Strang bezieht sich auf Großmutter Mai, die Chinesin, geprägt durch die Kulturrevolution und durch die Flucht nach Amerika.
Die Hauptthemen dieses Buches sind Herkunft, Familie und wieweit die Lebensumstände unsere Identität prägen, aber auch was ist genetisch bedingt.
Bildhaft , klar und ruhig ist der Schreibstil und spricht mich unheimlich an.
Das ist bestimmt nicht das letzte Buch von Rachel Khong welches ich lesen werde.
In diesem Roman wird die Lebensgeschichte dreier Generationen erzählt, Lily die in Amerika geborene Tochter von chinesischen Einwanderern. Nick ihrem Sohn, den sie aus einer Beziehung mit Matthew sehr reicher Eltern hat und den sie ganz alleine groß zeiht. Der dritte Strang bezieht sich auf Großmutter Mai, die Chinesin, geprägt durch die Kulturrevolution und durch die Flucht nach Amerika.
Die Hauptthemen dieses Buches sind Herkunft, Familie und wieweit die Lebensumstände unsere Identität prägen, aber auch was ist genetisch bedingt.
Bildhaft , klar und ruhig ist der Schreibstil und spricht mich unheimlich an.
Das ist bestimmt nicht das letzte Buch von Rachel Khong welches ich lesen werde.