Ein Buch für viele Geschmäcker!
Da dieser Roman ist der erste Titel der @kiwi_verlag -Kampagne „Deutschland liest ein Buch“. Ein Prädikat, das hohe Erwartungen an den Titel stellt und hier tatsächlich übertroffen werden.
Es ist ein spannender, kluger Gesellschaftsroman, in dem zwei junge Menschen auf der Suche nach ihren Wurzeln, bei der älteren Genration auf eine Mauer des Schweigens stoßen.
Lily, die Tochter chinesischer Einwanderer, wächst in den USA auf. Ihre Eltern haben sich ihrer neuen Heimat vollkommen angepasst, jede Verbindung zu China und ihrer Herkunft bewusst gekappt. So lernt Lily nie Chinesisch und spürt dennoch, dass ihr Stücke ihrer eigenen Identität fehlen.
Als Lily um den Jahrtausendwechsel den reichen Erben eines Pharmaimperiums kennenlernt, scheint daraus eine süße romantische Liebesgeschichte zu entstehen, die schwer an ein wahrwerdendes Aschenputtel-Märchen erinnert.
Einundzwanzig Jahre später findet Lilys Sohn Nick über einen heimlichen Gentest heraus, wer sein Vater ist. Dabei kommt es zu einem emotionalen Bruch mit seiner Mutter, die dessen Identität ihm gegenüber bewusst verschwiegen hat.
Als wäre dieser zweite Teil nicht schon tragisch genug, hat mich besonders der dritte Teil des Romans tief bewegt.
In dem letzen Abschnitt geht es um May, die mit ihrer Heimat eine schreckliche Vergangenheit verbindet und sie dazu bewegt hat, China noch vor der Kulturrevolution zu verlassen und ihr Glück in Amerika zu suchen.
Mich hat sowohl die Familiengeschichte interessiert, als auch mehr über die genauen Hintergründe , die später zum Bruch der einzelnen Konstellationen geführt haben. Es ist traurig und fesselnd zugleich.
Die Mischung aus streng gehüteten Geheimnissen, die Frage nach der eigenen, wahren Identität, welche entscheidende Rolle hier die Genforschung spielt und überhaupt- wer sind eigentlich „Real Americans“? - Auf der Suche nach den Antworten habe ich das Buch regelrecht inhaliert!
Ein großartiges Lesehighlight, das einem so schnell nicht aus dem Kopf geht!
Es ist ein spannender, kluger Gesellschaftsroman, in dem zwei junge Menschen auf der Suche nach ihren Wurzeln, bei der älteren Genration auf eine Mauer des Schweigens stoßen.
Lily, die Tochter chinesischer Einwanderer, wächst in den USA auf. Ihre Eltern haben sich ihrer neuen Heimat vollkommen angepasst, jede Verbindung zu China und ihrer Herkunft bewusst gekappt. So lernt Lily nie Chinesisch und spürt dennoch, dass ihr Stücke ihrer eigenen Identität fehlen.
Als Lily um den Jahrtausendwechsel den reichen Erben eines Pharmaimperiums kennenlernt, scheint daraus eine süße romantische Liebesgeschichte zu entstehen, die schwer an ein wahrwerdendes Aschenputtel-Märchen erinnert.
Einundzwanzig Jahre später findet Lilys Sohn Nick über einen heimlichen Gentest heraus, wer sein Vater ist. Dabei kommt es zu einem emotionalen Bruch mit seiner Mutter, die dessen Identität ihm gegenüber bewusst verschwiegen hat.
Als wäre dieser zweite Teil nicht schon tragisch genug, hat mich besonders der dritte Teil des Romans tief bewegt.
In dem letzen Abschnitt geht es um May, die mit ihrer Heimat eine schreckliche Vergangenheit verbindet und sie dazu bewegt hat, China noch vor der Kulturrevolution zu verlassen und ihr Glück in Amerika zu suchen.
Mich hat sowohl die Familiengeschichte interessiert, als auch mehr über die genauen Hintergründe , die später zum Bruch der einzelnen Konstellationen geführt haben. Es ist traurig und fesselnd zugleich.
Die Mischung aus streng gehüteten Geheimnissen, die Frage nach der eigenen, wahren Identität, welche entscheidende Rolle hier die Genforschung spielt und überhaupt- wer sind eigentlich „Real Americans“? - Auf der Suche nach den Antworten habe ich das Buch regelrecht inhaliert!
Ein großartiges Lesehighlight, das einem so schnell nicht aus dem Kopf geht!