Eine Familiengeschichte – aus China in die USA
Ich habe das Hörbuch hören dürfen und die Geschichte hat mir nach anfänglicher leichter Langeweile dann noch richtig gut gefallen.
Der erste Teil aus Lilys Sicht hat mich aufs falsche Gleis geführt. Die Geschichte war so nach dem Motto, armes Mädchen mit chinesischem Hintergrund trifft reichen jungen schönen großen Amerikaner und eine große Liebe beginnt. Das hat sich etwas gezogen, aber dann nahm die Geschichte Fahrt auf. Die Geschichte von Nick, Sohn von Lily, und seine Suche nach seinem Vater war dann schon viel interessanter und besonders spannend fand ich Meys Geschichte, Mutter von Lily. Sie erzählte ihre Geschichte über die Hintergründe ihrer Flucht aus China in der Mao Zeit. Einiges an politischen Fehlentscheidungen und gesellschaftlichen Dramen waren mir durchaus bekannt, aber Meys Erinnerungen haben dies greifbar und begreifbar gemacht.
Die Sprecher haben mir richtig gut gefallen. Sie haben die Geschichte lebendig gestaltet.
Persönlich bin ich der gesamten Genforschung gegenüber nicht offen eingestellt und halte diese für inhuman. Real Americans beleuchtet hier durchaus verschiedene Sichtweisen. Es findet weder eine Verteufelung, noch eine Glorifizierung statt. Das hat mir gefallen.
Der erste Teil aus Lilys Sicht hat mich aufs falsche Gleis geführt. Die Geschichte war so nach dem Motto, armes Mädchen mit chinesischem Hintergrund trifft reichen jungen schönen großen Amerikaner und eine große Liebe beginnt. Das hat sich etwas gezogen, aber dann nahm die Geschichte Fahrt auf. Die Geschichte von Nick, Sohn von Lily, und seine Suche nach seinem Vater war dann schon viel interessanter und besonders spannend fand ich Meys Geschichte, Mutter von Lily. Sie erzählte ihre Geschichte über die Hintergründe ihrer Flucht aus China in der Mao Zeit. Einiges an politischen Fehlentscheidungen und gesellschaftlichen Dramen waren mir durchaus bekannt, aber Meys Erinnerungen haben dies greifbar und begreifbar gemacht.
Die Sprecher haben mir richtig gut gefallen. Sie haben die Geschichte lebendig gestaltet.
Persönlich bin ich der gesamten Genforschung gegenüber nicht offen eingestellt und halte diese für inhuman. Real Americans beleuchtet hier durchaus verschiedene Sichtweisen. Es findet weder eine Verteufelung, noch eine Glorifizierung statt. Das hat mir gefallen.