Familienroman
Auf dem Cover von dem Roman „Real Americans“ ist eine verschlossene Auster abgebildet, das finde ich sehr passend, da sich mir die Geschichte nicht ganz erschlossen hat.
Der Roman ist in drei Teile gegliedert, im ersten Teil geht es um die Kennenlerngeschichte von der chinesischstämmigen Lilly und dem reichen Matthew, die nach einigen Wirrungen sich entzweien und dann wieder zusammenfinden.
Im zweiten Teil lernen wir Lilly Sohn Nick kennen, während seiner Highschool- und Collegezeit.
Im dritten Teil geht es dann um die Kindheit und das Erwachsenenalter von Lillys Mutter in China und danach in Amerika.
Der Roman ist daher abwechselnd aus der Sichtweise der verschiedenen Protagonisten geschrieben.
Der Roman ist sehr gut geschrieben und die Geschichte wirklich interessant aber ich konnte mich nicht mit den Personen anfreunden. Sie haben bei mir leider keine Emotionen ausgelöst.
Der Roman ist in drei Teile gegliedert, im ersten Teil geht es um die Kennenlerngeschichte von der chinesischstämmigen Lilly und dem reichen Matthew, die nach einigen Wirrungen sich entzweien und dann wieder zusammenfinden.
Im zweiten Teil lernen wir Lilly Sohn Nick kennen, während seiner Highschool- und Collegezeit.
Im dritten Teil geht es dann um die Kindheit und das Erwachsenenalter von Lillys Mutter in China und danach in Amerika.
Der Roman ist daher abwechselnd aus der Sichtweise der verschiedenen Protagonisten geschrieben.
Der Roman ist sehr gut geschrieben und die Geschichte wirklich interessant aber ich konnte mich nicht mit den Personen anfreunden. Sie haben bei mir leider keine Emotionen ausgelöst.