Für mich schon ein Bücherhighlight 2026
Eigentlich hatte ich mir gar nicht so richtig vorgestellt, was da im Roman „Real Americans“ der Autorin Rachel Khong wohl inhaltlich auf mich zukommen würde. So war ich mehr als positiv überrascht in eine vielschichtige Familiengeschichte einzutauchen, die sich mit einem brandaktuellen Thema beschäftigt und toll erzählt wird.
Lily, die Tochter chinesischer Einwanderer lernt Matthew in New York kennen, dessen Eltern ein großes Pharma-Imperium besitzen. Als die beiden heiraten und einen Sohn,Nick, bekommen, scheint ihr Glück perfekt. Doch Jahre später lebt Lily allein mit dem Jungen auf einer abgeschiedenen Insel. Was ist passiert? Nick macht seinen Vater ausfindig, doch erst viel später kann seine chinesische Großmutter ihm erklären, warum die Ehe seiner Eltern zerbrach.
Mich hat an dem Roman der amerikanischen Autorin besonders deren Sprachgefühl beeindruckt. Ihr gelingt es meisterhaft die Kontraste der verschiedenen Welten darzustellen und auch die Gefühlswelten der einzelnen Protagonisten zu beschreiben.
Unter die Haut gingen mir die Beschreibungen von Meis Leben in China, ihr Leidensweg und ihr Lebenswille. All das hat bei mir nach der Lektüre noch länger nachgewirkt.
Für mich war das Buch schon etwas besonderes und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Das Cover finde ich nicht so aussagekräftig. Ich finde es etwas blass und hätte mir da einen größeren „Eyecatcher“ gewünscht, damit es z.B. im Buchladen noch mehr herausstechen würde.
Lily, die Tochter chinesischer Einwanderer lernt Matthew in New York kennen, dessen Eltern ein großes Pharma-Imperium besitzen. Als die beiden heiraten und einen Sohn,Nick, bekommen, scheint ihr Glück perfekt. Doch Jahre später lebt Lily allein mit dem Jungen auf einer abgeschiedenen Insel. Was ist passiert? Nick macht seinen Vater ausfindig, doch erst viel später kann seine chinesische Großmutter ihm erklären, warum die Ehe seiner Eltern zerbrach.
Mich hat an dem Roman der amerikanischen Autorin besonders deren Sprachgefühl beeindruckt. Ihr gelingt es meisterhaft die Kontraste der verschiedenen Welten darzustellen und auch die Gefühlswelten der einzelnen Protagonisten zu beschreiben.
Unter die Haut gingen mir die Beschreibungen von Meis Leben in China, ihr Leidensweg und ihr Lebenswille. All das hat bei mir nach der Lektüre noch länger nachgewirkt.
Für mich war das Buch schon etwas besonderes und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Das Cover finde ich nicht so aussagekräftig. Ich finde es etwas blass und hätte mir da einen größeren „Eyecatcher“ gewünscht, damit es z.B. im Buchladen noch mehr herausstechen würde.