Richtig gut, wie eine Serie
Am Anfang lernen wir Lily Chen kennen, eine junge Frau in New York City, die sich Hals über Kopf in den reichen Matthew verliebt. Klingt wie der Start von einem Netflix-Film? Ja. Wird’s kitschig? Nein. Statt Märchenhochzeit gibt’s ziemlich schnell Drama, Geheimnisse und die Erkenntnis, dass Geld nicht automatisch Glück bedeutet.
Später geht’s um ihren Sohn Nick, der sich irgendwie nirgendwo so richtig zugehörig fühlt. Nicht „genug“ chinesisch, nicht „genug“ amerikanisch – einfach stuck zwischen zwei Welten. Als er mehr über seine Familie und seine Herkunft herausfindet, wird klar: Identität ist kompliziert. Und Privilegien machen es nicht automatisch leichter.
Was das Buch besonders macht: Es geht nicht nur um Liebe oder Familie, sondern auch um die Frage, wie sehr unsere Gene unser Leben beeinflussen. Also: Sind wir wirklich frei in unseren Entscheidungen oder ist schon mehr vorbestimmt, als wir denken? Klingt deep – ist es auch. Aber auf eine Art, die einen echt zum Nachdenken bringt.
Man liest es nicht nur, man denkt danach auch noch drüber nach. Und genau das macht es ziemlich besonders.
Später geht’s um ihren Sohn Nick, der sich irgendwie nirgendwo so richtig zugehörig fühlt. Nicht „genug“ chinesisch, nicht „genug“ amerikanisch – einfach stuck zwischen zwei Welten. Als er mehr über seine Familie und seine Herkunft herausfindet, wird klar: Identität ist kompliziert. Und Privilegien machen es nicht automatisch leichter.
Was das Buch besonders macht: Es geht nicht nur um Liebe oder Familie, sondern auch um die Frage, wie sehr unsere Gene unser Leben beeinflussen. Also: Sind wir wirklich frei in unseren Entscheidungen oder ist schon mehr vorbestimmt, als wir denken? Klingt deep – ist es auch. Aber auf eine Art, die einen echt zum Nachdenken bringt.
Man liest es nicht nur, man denkt danach auch noch drüber nach. Und genau das macht es ziemlich besonders.