Was ist uns wichtig im Leben?
Real Americans von Rachel Khong ist ein Roman über die Zugehörigkeit, das Streben nach Erfolg und die Sehnsucht nach Glück.
Der Roman von Rachel Khong, der bei der aktuellen Aktion „Deutschland liest ein Buch“ deutschlandweit vorgestellt wird, begeistert.
1999: Lily Chen lebt in New York. Sie ist die Tochter chinesischer Auswanderer, aber außer ihrem Aussehen verbindet sie nichts mit dem Land ihrer Eltern. Auch der chinesischen Sprache ist sie nicht mächtig. Als sie den wohlhabenden Matthew kennenlernt, der Erbe eines Pharmaimperium, prallen Welten aufeinander. Doch ihre Liebe scheint groß genug zu sein, um die Brücken zu überwinden.
21 Jahre später, lebt Lily allein mit ihrem Sohn Nick auf einer entlegenen Insel. Den Fragen nach dem Vater weicht Lily immer aus, doch Nick spürt, dass da mehr sein muss. Auf der Suche nach seinem Vater, stößt Nick dann auf Geheimnisse, die alles verändern.
Der Roman von Rachel Khong liest sich leicht. Man spürt die Zerrissenheit von Lily, ihren Eltern und später bei ihrem Sohn Nick. Wo kommt man her und wo gehört man eigentlich hin und wohin führt der eigene Weg?
Am Anfang war mir Lilys Mutter Mai eher unsympathisch, doch wenn man die Geschichte dahinter erfährt, kann man verstehen, wie sie zu der Frau geworden ist, die Lily als Mutter kennt. In verschiedenen Zeitebenen wird abwechselnd aus der Sicht der drei Hauptprotagonisten erzählt. Und so kommt man auch hinter die Geheimnisse, die die Familie entzweit haben. Und doch bleibt manches unklar oder wird nur kurz angerissen. Da fehlte mir manchmal etwas. Von daher war ich am Ende etwas enttäuscht, da ich mir mehr erhofft hatte.
Der Roman von Rachel Khong, der bei der aktuellen Aktion „Deutschland liest ein Buch“ deutschlandweit vorgestellt wird, begeistert.
1999: Lily Chen lebt in New York. Sie ist die Tochter chinesischer Auswanderer, aber außer ihrem Aussehen verbindet sie nichts mit dem Land ihrer Eltern. Auch der chinesischen Sprache ist sie nicht mächtig. Als sie den wohlhabenden Matthew kennenlernt, der Erbe eines Pharmaimperium, prallen Welten aufeinander. Doch ihre Liebe scheint groß genug zu sein, um die Brücken zu überwinden.
21 Jahre später, lebt Lily allein mit ihrem Sohn Nick auf einer entlegenen Insel. Den Fragen nach dem Vater weicht Lily immer aus, doch Nick spürt, dass da mehr sein muss. Auf der Suche nach seinem Vater, stößt Nick dann auf Geheimnisse, die alles verändern.
Der Roman von Rachel Khong liest sich leicht. Man spürt die Zerrissenheit von Lily, ihren Eltern und später bei ihrem Sohn Nick. Wo kommt man her und wo gehört man eigentlich hin und wohin führt der eigene Weg?
Am Anfang war mir Lilys Mutter Mai eher unsympathisch, doch wenn man die Geschichte dahinter erfährt, kann man verstehen, wie sie zu der Frau geworden ist, die Lily als Mutter kennt. In verschiedenen Zeitebenen wird abwechselnd aus der Sicht der drei Hauptprotagonisten erzählt. Und so kommt man auch hinter die Geheimnisse, die die Familie entzweit haben. Und doch bleibt manches unklar oder wird nur kurz angerissen. Da fehlte mir manchmal etwas. Von daher war ich am Ende etwas enttäuscht, da ich mir mehr erhofft hatte.