Was prägt unsere Identität?
Rachel Khong hat mit ihrem Roman "Real Americans" auf über 500 Seiten ein Meisterwerk erschaffen, welches ich vom Beginn an bis zum Ende regelrecht verschlungen habe.
Der Roman ist in drei Teile unterteilt. Im ersten geht es um Lily, welche Tochter chinesischer Einwanderer ist und in New York lebt. Im zweiten Teil geht es um ihren Sohn Nick und im dritten Teil um dessen Großmutter und die Mutter von Lily: Mai.
Der Roman erzählt feinfühlig von den verschiedenen Welten in denen die Personen leben und was sie zu dem gemacht hat, was sie sind.
Während einem anfangs teilweise unbegreiflich erscheint, wie Mai sich verhält und was ihre Beweggründe sind, eröffnet es sich im Verlauf des Buches nach und nach.
Wir blicken hinter die Personen und ihre Geschichten und es formt sich nach und nach ein ganzheitliches Bild. Neben den spannenden Charakteren und ihren Geschichten, erfährt man im Buch viel Wissenswertes über die Geschichte Chinas und auch über Entwicklungs- und Molekularbiologie.
Das klingt vielleicht sehr fachspezifisch, jedoch wird es spannend, zum Roman passend und leicht verständlich mit eingearbeitet, sodass es den Roman perfekt abrundet. Auch das Thema antiasiatischer Rassismus nimmt einen Teil des Buchs ein und lässt einen dafür sensibler werden, in dem es auch Mikrorassismus, wie er einem vielleicht im Alltag nicht auffallen würde, einbindet.
Dieser Roman ist einer der besten, den ich je gelesen habe und für mich hat hier einfach alles gestimmt. Man ist nah an den Personen dran und die 500 Seiten vergehen wie im Flug. Ein Roman, der wirklich lange nachhallt!
Der Roman ist in drei Teile unterteilt. Im ersten geht es um Lily, welche Tochter chinesischer Einwanderer ist und in New York lebt. Im zweiten Teil geht es um ihren Sohn Nick und im dritten Teil um dessen Großmutter und die Mutter von Lily: Mai.
Der Roman erzählt feinfühlig von den verschiedenen Welten in denen die Personen leben und was sie zu dem gemacht hat, was sie sind.
Während einem anfangs teilweise unbegreiflich erscheint, wie Mai sich verhält und was ihre Beweggründe sind, eröffnet es sich im Verlauf des Buches nach und nach.
Wir blicken hinter die Personen und ihre Geschichten und es formt sich nach und nach ein ganzheitliches Bild. Neben den spannenden Charakteren und ihren Geschichten, erfährt man im Buch viel Wissenswertes über die Geschichte Chinas und auch über Entwicklungs- und Molekularbiologie.
Das klingt vielleicht sehr fachspezifisch, jedoch wird es spannend, zum Roman passend und leicht verständlich mit eingearbeitet, sodass es den Roman perfekt abrundet. Auch das Thema antiasiatischer Rassismus nimmt einen Teil des Buchs ein und lässt einen dafür sensibler werden, in dem es auch Mikrorassismus, wie er einem vielleicht im Alltag nicht auffallen würde, einbindet.
Dieser Roman ist einer der besten, den ich je gelesen habe und für mich hat hier einfach alles gestimmt. Man ist nah an den Personen dran und die 500 Seiten vergehen wie im Flug. Ein Roman, der wirklich lange nachhallt!