Zwischen Herkunft, Familie und Entscheidung
Real Americans hat mich leise, aber nachhaltig berührt. Rachel Khong erzählt keine laute Geschichte, sondern eine, die sich über Generationen hinweg unter die Haut gräbt. Mit den Figuren verbringt man gerne Zeit und deren Leben stehen exemplarisch für große Themen wie Immigration, Herkunft, Identität sowie die Bedeutung von Liebe und Familie.
Der Roman bewegt sich zwischen New York kurz vor der Jahrtausendwende und der Einsamkeit einer Insel, zwischen dem, was war, und dem, was lange verschwiegen wurde. Besonders stark ist, wie fein Klassenunterschiede, familiäre Bindungen und innere Brüche gezeichnet werden. Die Suche nach Wahrheit und Zugehörigkeit zieht sich dabei wie ein roter Faden durch alle Generationen.
Real Americans ist ein kluger, sehr menschlicher Roman über das Immigrant*innenerlebnis und darüber, wie sehr unsere Biografie unser Leben prägt und wo dennoch Raum für eigene Entscheidungen bleibt. Ein Buch, das nachhallt, nachdenklich macht und zugleich großes Lesevergnügen bereitet. Für mich: ein absolutes Must-read.
Der Roman bewegt sich zwischen New York kurz vor der Jahrtausendwende und der Einsamkeit einer Insel, zwischen dem, was war, und dem, was lange verschwiegen wurde. Besonders stark ist, wie fein Klassenunterschiede, familiäre Bindungen und innere Brüche gezeichnet werden. Die Suche nach Wahrheit und Zugehörigkeit zieht sich dabei wie ein roter Faden durch alle Generationen.
Real Americans ist ein kluger, sehr menschlicher Roman über das Immigrant*innenerlebnis und darüber, wie sehr unsere Biografie unser Leben prägt und wo dennoch Raum für eigene Entscheidungen bleibt. Ein Buch, das nachhallt, nachdenklich macht und zugleich großes Lesevergnügen bereitet. Für mich: ein absolutes Must-read.